Musik sollte sich ins Verhältnis setzen – meint Harry Lehmann

Auch, wenn ich Lehmanns Prognose zur Zukunft der (Neuen) Musik nicht teile (ich sehe die absolute Musik nicht dazu verdammt, im „Variationsmodus“ allmählich zu verkümmern), überzeugt mich doch sein post-postmoderner Theoriestil, der sich sowohl jenseits von wohlfeil gewordenem „derridistischem“ Relativismus als auch von neoliberal-populistischer Anbiederung à la Sloterdijk bewegt. Von Lehmanns musikalischer Landkarte (sie enthält alle Musikbeispiele aus dem Vortrag), die kurz gegen Ende des Videos eingeblendet wird, habe ich einen Screenshot gemacht (Ist das eigentlich Berlin?):

Lehmanns Landkarte

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