„Die Audiokünste nach der digitalen Revolution“: Radio-Interview mit Harry Lehmann

Harry Lehmann (*1965)
H. Lehmann (*1965)

Das Interview wurde erstmals am 19. Juli 2013 im Rahmen der Reihe hör!spiel!art.mix auf Bayern 2 Radio ausgestrahlt.

Zur Seite der Sendung geht’s hier, von dort kann der ca. 55-minütige Beitrag gestreamt werden.

Hier kann man das Ganze als hochauflösendes MP3 herunterladen (224 kBit/s, 88 MB).

Das Interview zeigt Harry Lehmann in gelockerter, aber konzentrierter Stimmung, der Interviewer Norbert Lang ist sehr gut vorbereitet und lässt seinem Gast viel Raum. Wer keine Zeit oder keine Muße hat, sich durch Lehmanns Musikphilosophie zu kämpfen (die allerdings soo umfangreich bzw. schwer verständlich auch nicht ist), bekommt hier eine kompakte, gut verständliche Einführung in Lehmanns Thesen aus erster Hand. Man kann sich natürlich auch in meine fortlaufenden Gedanken zu Lehmanns Musikphilosophie hier auf diesem Blog vertiefen.

Besonders freue ich mich, dass das Werk Luc Ferraris mittlerweile einen nicht unwichtigen Platz in Harrys Theorie eingenommen hat. Ferraris 21-minütiges Hörstück „Presque rien ou Le lever du jour au bord de la mer“ von 1970 wird als ein frühes Beispiel relationaler Musik ausdrücklich gewürdigt. Mehr zu Ferrari auf diesem Blog gibt’s hier.

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