Fulvio Caldini: „Toccata III“ für Klavier (1991)

Eben entdeckt. Der 55-jährige Caldini spricht die Sprache Steve Reichs, ohne irgendetwas nachzuplappern. Sehr dichte, gute Musik ohne Klischees, die sich in bestechender Logik (ja: Logik) entwickelt:

6 Kommentare zu „Fulvio Caldini: „Toccata III“ für Klavier (1991)

  1. Herzlichen Dank für die links – hab mir gerade die Steinbock Tocatta op. 94 für – müsste ne Altflöte gewesen sein – reingezogen…und halte den leicht despektierlichen Unterton zum hochanspruchsvollen Instrument „Blockflöte“ für nicht angebracht – insbesondere im Zwieklang mit dem PulsPerFußstampf des Flötisten ist das eine völlig neue Blockflötenperspektive wenn nicht gar -dimension, nicht? Spontan hat es mich an unsere damalige gemeinsame querflötenspielende Bekannte aus dem Niedersächsischen erinnert, der der „Vermont Counterpoint“ zu schwer zum Spielen war 😉 Ist zufällig bekannt, ob es von Caldini auch eine Komposition für Melodica gibt? Auf jeden Fall habe ich jetzt die nächste Zeit genug zum Hören – nochmal many thx!!

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    1. Sehr verehrter Herr Vieweg, tut mir schrecklich leid, dass Sie meine Begeisterung und Hochachtung des Flötenspiels offensichtlich zu übersehen geruhten – da Sie meine diesbezügliche Vorliebe zu teilen scheinen, sei Ihnen hiermit gleichwohl die Bearbeitung des wie ich denke sehr bekannten Perotin-Chorals Beata Viscera durch Fulvio Caldini (op. 74b) anempfohlen.

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