Kurze Architekturgeschichte in Bauklötzchen

Okeh, Ähnliches hat man schon des Öfteren gesehen, aber Blogger Thomas Steinschneider hat das Konzept mit besonderem Witz umgesetzt:

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Hier geht’s zum Original-Artikel, der im November des vergangenen Jahres erschien.

2 Kommentare zu „Kurze Architekturgeschichte in Bauklötzchen

  1. Aus dem Rahmen fällt der Barock, der mit „systemfremden“ Engelsverzierungen kenntlich gemacht wird. Ansonsten reichen die Klötzchen ja immer schön aus.
    Ich finde ja ganz witzig, daß es mal eine Maßgabe gab (oder immer noch gibt), daß man als Bildungsbürger durch die diversen Kirchen eines Urlaubsortes zu stapfen hatte und Baustudien betrieb.

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  2. @Gerhard: Der „Regelbruch“ beim Barock ist schon ein besonderer Brüller. Zu ernst darf man Steinschneiders Späße natürlich auch nicht nehmen. Ich empfinde sie aber gerade in ihrer forcierten formalen Schlichteit als geistreicher denn so manche kunsthistorische Phrase. – Der Bildungsbürger (und seine massentouristischen Epigonen) als Kirchenversteher: Da sagst du was! Habe mir vor kurzem mal von einem theologisch Bewanderten die Ikonographie mittelalterlicher Gemälde (von Stephan Lochner) detailliert erläutern lassen. Seitdem weiß ich, dass ich bisher fast nichts von diesen Bildern verstanden habe…

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