Homage to Ahmad Jamal

Jamals Improv-Stil ist derart launenhaft und „zerstreut“, so voller kurzlebiger, aber (meist) entzückender Einfälle – es ist kaum zu fassen. Und sein Swing ist beispiellos (sorry für das Pathos hier). Wenn mich nicht alles täuscht, ist das Count Basie, der da – neidvoll (und an der Grenze der Fassungslosigkeit ob der Brillanz des Pianisten, wie mir scheint) – zuguckt (und vermutlich weitere Jazzgrößen, die ich aber nicht eindeutig identifizieren kann – any ideas?).

Homage to Ahmad Jamal

2 Gedanken zu “Homage to Ahmad Jamal

  1. Gerhard schreibt:

    Was mich, jetzt mal abseits vom Hören, beeindruckt, ist, daß er „immer“ produziert hat. In seiner Discography gibt es (ab 1955 ( means nearly 60 years!)) nie eine größere Spanne als 3 Jahre.
    Bei anderen Musikern gibt es oft – aus irgendwelchen Gründen – gaps der Pruduktion, zumindest nach aussen.

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  2. Gerhard schreibt:

    Konnte es erst jetzt hören.
    Ja, ist brutal! (Mein Wortgebrauch hier). Oder sagt man „heftig“?!
    In jedem Fall ein Kleinod.
    Da waren also einige der Dame(n) und Herren Zeuge eines Kunstwerks – ist nicht jedem gegeben!
    Mit Namedropping kann ich leider nicht dienen, sorry.

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