Daniel Lentz: „Is It Love“ (1984)

Definitiv der bessere Philip Glass: Lebendigere Instrumentierung, mehr Widerhaken und (gefühlte) Unregelmäßigkeiten in der Musik, komplexere Harmonien, mehr Euphorie, mehr Witz.  Außerdem hat das Stück die richtige Länge. Und warum ist jetzt Glass der bekannteste lebende eKomponist und nicht Daniel Lentz? An der Musik kann es jedenfalls nicht liegen…

(Details zur „Koyaanisqatsi„-artigen Visualisierung bitte der YouTube-Quelle entnehmen).

Danke einmal mehr an Kyle Gann, dessen Blog PostClassic ich den Hinweis auf Daniel Lentz entnahm (Link siehe Blogroll).

Daniel Lentz: „Is It Love“ (1984)

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