Mit Bloggen Geld verdienen ohne sich dabei zu prostituieren

shoppingqueenÜber Weihnachten bekam ich mal wieder Gelegenheit, in die Welt jüngerer Mitglieder meiner Familie zu sehen. Auf diese Weise kam ich – zum wiederholten Mal – in den Genuss einer Ausgabe der Doku-Soap Shopping Queen, die u. a. die immer wichtiger werdende Rolle von Weblogs bei der modischen Geschmacksbildung hervorhob.

Dabei ließen sich – so der Bericht – selbstbewusste ModebloggerInnen zwar auch durchaus gerne von den Herstellern bemustern, ohne dass dies jedoch ihre geschmackliche Objektivität beeinflusse. Der Trick sei, über die uncoolen Teile einfach – nichts zu schreiben (also auch nichts Schlechtes).

Hm, eigentlich gar nicht so dumm. Darüber hinaus kann man den öden Gratis-Fummel dann ja auch noch an irgendwelche Modeopfer verkloppen.

Ja.

So geht’s (siehe Überschrift).

P.S.: Hatte ich bereits erwähnt, dass ich bei Amazon einen öffentlichen Wunschzettel aushängen habe?

Statusmitteilung

2 Gedanken zu “Mit Bloggen Geld verdienen ohne sich dabei zu prostituieren

  1. Gerhard schreibt:

    Ich hätte ja eine viel umfangreichere Wunschliste erwartet. Das Schöne an solch einer Liste wäre, dass man oft garnicht mehr wüsste, wieso man an diesem oder jenem Artikel interessiert war. Dann könnte man Ursachenforschung betreiben…und vermutlich die Liste sogar noch erweitern.
    Schönen Mittwoch!

    Gefällt mir

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