Ralf Schuster war ohne mich in Norwegen…

…und hat einen seiner platz- und zeitsparenden post-experimentellen Urlaubsfilme in der ihm ureigenen, mittlerweile pseudo-analogen Zeitraffereinzelbildaufnahmetechnik gedreht.

Da ich – wie gesagt – diesmal nicht dabei sein konnte, hatte ich auch keinen Einfluss auf dem Musikauswahl, deshalb gibt’s hier schmissigen Indie-Pop mit lasziver Frauenstimme, was ja auch mal ganz schön ist 😉

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Ralf Schuster war ohne mich in Norwegen…

4 Gedanken zu “Ralf Schuster war ohne mich in Norwegen…

  1. Gerhard schreibt:

    Stefan,was ist pop-experimentell? 😉
    Ich habe mir das Video aus zweierlei Gründen stumm-geschaltet angesehen.
    Mittlerweile sind mir einige Stilmittel von Ralf Schuster ja vertraut, so etwa die Autobahnaufahmen wie das kreisende Etwas, was gut tut. Sehe das nämlich als Selbstironie, aber vielleicht liege ich da falsch. Aber Selbstironisches tut gut, daher.
    Insgesamt eine sehr kompakte Wiedergabe des Urlaubs.

    Wie wäre es, wenn man ein paar Segmente des Urlaubs, in drastisch verlangsamter Wiedergabe aneinanderreihen würde? Das wäre eine kontradiktische Vorgehensweise, aber hätte wiederum einen ironischen Unterton: „Zeit, eile nicht so hin!“ Schliesslich müssen wir genau hinsehen, was wir erlebt haben 😉

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  2. @Gerhard: MIt „post(!)-experimentell“ bezeichne eine Ästhetik, die sich zwar experimenteller Techniken (hier: „Flickering“) bedient, inhaltlich aber eher Konventionelles (hier: einen Sommerurlaub in Norwegen) verhandelt.

    Leider hast du in deinem Kommentar keinen der zwei Gründe genannt, warum du das Video stummgeschaltet hast – der naheliegendste wäre ja die Musik gewesen 😉

    Und was den Kontrast von Zeitraffer und Zeitlupe betrifft: den Film musst du schon selber drehen 😉

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  3. Gerhard schreibt:

    Ich hab mir mal die Musik genehmigt. Lasziv finde ich hier nichts, das muß wohl eher in Deiner Phantasie gegründet sein oder? Oder bin ich zu alt?
    Ich hatte die Musik nicht aufgedreht, weil ich nicht allein war. Zum zweiten wollte ich den Film einfach mal ohne Musik erleben.

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