„Medialismus“, Roman: 17. Kapitel

ralfcschusterDer Chef konnte ein ziemliches Ekel sein, deshalb waren wir uns untereinander immer einig, dass er an allem schuld sei. Auch in Fällen von unbestreitbarem Fehlverhalten, wozu zweifellos mein gelöschtes Pferdematerial gehörte, wurde die alles umfassende Standardausrede angeführt, dass wir ja viel zu wenig Geld bekämen und viel zu viel Überstunden leisten müssten, der ganze Laden ein Ausbeuterparadies erster Güte sei. Drastische Pannen könnten unter den bei uns herrschenden Bedingungen nicht grundsätzlich vermieden werden. In der Livesendung gab es immer wieder falsche Einblendungen, falsche Beiträge oder falsche Blueboxbilder. Obwohl wir ein zusammengewürfelter Haufen von Praktikanten und Quereinsteigern waren, klappte es fast immer, am frühen Abend eine fertige und fehlerfreie Sendung live in das Kabelnetz einzuspeisen. Jeder hatte seinen Stolz und wollte die Aufgaben, die ihm gestellt wurden, erfolgreich erledigen. Wir fanden unsere Sendung schwachsinnig, die Zuschauer doof und der Chef löste manche Hassattacke bei uns aus. Trotzdem kamen wir pünktlich und arbeiteten am Abend, bis alles Notwendige erledigt war.

Mir genehmigte der Chef nach drei Monaten die erste Gehaltserhöhung, die mich von einem niedrigen auf einen mittleren Praktikantenlohn anhob. Maria ging nach dem Ende der Semesterferien zurück in die Universität, aber weil es bei uns viel zu tun gab, machte sie im Nebenjob als Reporterin weiter. Wenn wir beide zum Dreh fuhren, waren wir ein eingespieltes Team, auch wenn wir keine Versuche mehr unternahmen, die Freizeit gemeinsam zu verbringen. Weder Pferdemädchengrillpartys noch Kaffeetrinken in meinem Lieblings-Alternativcafé für Systemkritiker. Nur einmal genehmigten wir uns eine gemeinsame Flasche Wein.

Es war wieder ein Wochenende, diesmal ein Sonntag, an dem wir gemeinsam drehen mussten. Es ging um den stärksten Mann der Welt, der für einen wohltätigen Zweck auf einem Volksfest ein ganzes Kinderkarussell hochheben wollte. Der Erlös sollte dem Kindergarten in dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt galt, zugute kommen. Es war zu erwarten, dass wir das schnell erledigten. Wenn die Einsätze nicht lange dauerten, kamen sie mir manchmal vor wie ein Familienausflug.

Zuvor saß ich zu Hause, wir tranken im Hof Kaffee: Gitarren-Hans, Tina und die blonde Bedienung, die zu dem Zeitpunkt immer noch meine Geliebte war. Dann klingelte das Telefon. Diejenigen, die meistens anriefen, waren alle da. Als ich zum Telefon ging, dachte ich, es sei bestimmt Maria, die mir irgendeine Terminänderung mitteilen wollte, aber sie war es auch nicht, sondern Martin. Der hatte nichts mehr von sich hören lassen, seit er damals auf der Party an der Löschung des Videomaterials beteiligt gewesen war. Abends, nach der Arbeit, hatte ich ihm damals schwere Vorwürfe auf den Anrufbeantworter gesprochen. Letztendlich kam ich zu der Einsicht, dass ich selbst schuld gewesen sei. Als Kameramann hat man auf die Kamera aufzupassen, auf das gefilmte Material ebenfalls. Aber Martin hätte sich durchaus entschuldigen können. Wenn er sich entschuldigt hätte, hätte ich ihm auch gesagt, dass ich es nicht mehr schlimm fand und es sowieso keinen nennenswerten Schaden angerichtet hatte. Seitdem herrschte Funkstille zwischen uns beiden.

Als er dann an jenem Samstag anrief und mir sagte, dass der falsche Film weg sei, wusste ich erst gar nicht, was er mir sagen wollte, denn so, wie ich es verstand, ging es darum, dass mein Super-8-Film „Der falsche Mann zur falschen Zeit im richtigen Film“ verlorengegangen sei und das konnte nicht sein, der Film war ein Unikat, es gab ihn nur ein einziges Mal, es existierte auch keine schlechte Videokopie, und er war erst zwei Mal in der Öffentlichkeit gezeigt worden, bei der Premiere und in unserer Scheune. Wenn er verschwunden wäre, gäbe es ihn nicht mehr und das wäre eine absolute Katastrophe, doch je länger ich auf Martin einredete und ihn fragte, ob das ein Witz sei, ob er mich verarschen wolle oder das Verschwinden des Filmes als Kunsthappening oder Performance zu inszenieren beabsichtige, desto klarer wurde, dass ihm der Film schlicht und ergreifend in der U-Bahn gestohlen worden war

Die ganze Tüte, in der sich leider auch noch unglaublich wichtige Disketten befunden hätten, wobei ich mir gar nicht vorstellen konnte, was auf diesen Disketten hätte gewesen sein können, damit sie auch nur halb so wichtig wie mein unwiederbringlicher unersetzlicher falscher Film waren, sei entwendet worden. Digitaler Dreck kann doch einfach noch einmal kopiert werden, aber mein Film, der darf nicht weg sein, maulte ich Martin durchs Telefon an und er gab zu, dass die Disketten Daten enthielten, die er sträflicherweise nirgends gesichert hätte, da sei ihm jede Menge Arbeit verlorengegangen, die er dann ganz schnell, in durchgemachten Nächten, nochmal reinstecken musste, um seine Semesterarbeit zu retten, aber gleichzeitig sei er ja auch zur Polizei und zum Fundamt gerannt und habe alles probiert, alle verrückt gemacht, wegen seiner geklauten Aldiplastiktüte. Ja, es sei tatsächlich eine banale Aldiplastiktüte gewesen, die ihm gestohlen worden sei, aber ohne Whiskey, Wein oder Zigaretten, nur ein paar Bücher und eine Jacke für den Abend und, wie gesagt, der Film und die Disketten.

Ich solle mir nicht vorstellen, dass er die Aldiplastiktüte flaschenklappernd durch die U-Bahn getragen hätte, da würde man die Diebe anlocken wie das Licht die Motten, es sei wirklich keine Fahrlässigkeit gewesen. Er wäre auf dem Weg zu einem total engagierten Hinterhofkino gewesen, wo er schon zwei Mal mit dem Programmdirektor gesprochen habe wegen dem falschen Film und jetzt hätten sie sich den Film anschauen wollen, aber da war plötzlich die Tüte weg. Einfach verschwunden, da war ja auch ein Musiker in der U-Bahn, vielleicht hatte der ihn abgelenkt, vielleicht auch nicht, es sei ihm ein Rätsel, wie das habe passieren können und er entschuldige sich unglaublich, er halte es ja selbst für einen entsetzlichen Verlust und dann sei er verdattert vor dem Programmdirektor gestanden, der ja eigentlich auch nur ein erfolgloser Filmemacher sei und habe sagen müssen, dass er den Film soeben verloren habe, was den Programmdirektor fast zu Tränen gerührt habe. Er habe gefragt, ob es eine Kopie gäbe und Martin antwortete nein und er habe gefragt, ob es eine Videoabtastung gäbe und Martin sagte wieder nein, also sei es das alleinige Original und Martin sagte ja und da empfände er natürlich ein wahnsinniges Mitgefühl mit ihm, und sie bekamen einen riesen Hass auf diese Junkies, die überall alles wegklauten, nur um ihre dreckigen Drogen zu bezahlen und das Verheerende sei ja, dass so ein Junkie, aber auch jeder andere Dieb überhaupt keinen Nutzen von so einer Super-8-Spule mit dem tollen Film habe, der schmeißt das ja bestimmt in den nächsten Mülleimer oder in die Spree. Es sei denn, er versucht, ihn auf dem Flohmarkt zu verkaufen, dann könnte der Film vielleicht wieder auftauchen, oder gerät an einen Sammler, vielleicht sogar einen Produzenten.

Martin verstummte, ich fragte: Und jetzt? Er antwortete, er hätte schon alles versucht, aber er würde auch weiterhin alles versuchen, nochmal zum Fundbüro gehen oder nochmal zur Polizei und auch zum Flohmarkt und mal schauen, ob jemand meinen Film anbiete, er kenne da ein paar Händler, aber, das müsse er gestehen, die Chancen seien so gut wie Null Komma null null null. Da gab ich ihm Recht. Der Film war futsch und Martin ein Idiot. Das sagte ich ihm und haute den Hörer hin.

Die anderen hatten aufgrund meiner erregten Antworten schon verstanden, dass irgendwas Schlimmes passiert sei, aber ich hatte gar keine Zeit mehr, mit ihnen darüber zu reden, ich warf ihnen nur ein paar Halbsätze hin, der Film sei verlorengegangen, Martin sei schuld, dann schnappte ich mir die Jacke und die Mütze und fuhr mit dem klapprigen Kleinbus davon. Beim Autofahren regte ich mich über Martin auf, dann lud ich Maria ein. Sie musste sich alles anhören, meinen Ärger, meine Wut und alles Negative, was mir zu Martin einfiel. Jetzt band ich Maria auch auf die Nase, dass vermutlich Martin die Hauptschuld daran trug, dass das wahnsinnig gute Material vom Reitturnier, für das ich mir ihr zuliebe besonders viel Mühe gegeben hatte, verlorengegangen sei. In meiner Erregung drehte ich mir alles so zurecht, wie ich es gerade brauchte. Es ging nur darum, meine Wut zu rechtfertigen. Martin war weit weg, Maria ganz nah und eine geduldige Zuhörerin. Ich nutzte die Gelegenheit und entschuldigte ich mich bei ihr dafür, dass ich die Vorwürfe des Chefs damals auf ihr sitzen ließ und schon schimpfte ich weiter über Martin, den Blödmann.

Wir erreichten das Stadtteilkinderfest genau zur richtigen Zeit, denn der stärkste Mann der Welt fing seinen Rekordversuch genau in dem Moment an, als ich die Kamera drehfertig in die Stativplatte einrastete. Er, ein mehrfacher Olympiamedaillengewinner, stieg auf das hohe Podest, warf sich riesige Gurte über die Schulter und zog dann das Karussell mit den 12 Kindern, was summa summarum 462 kg Gewicht ergab, für 30 Sekunden ein paar Zentimeter nach oben, so dass es sich einmal im Kreis drehte, die Kinder jubelten, dann stieß er ein gigantisches Stöhnen aus und setzte das Karussell wieder ab. Die Zuschauer klatschten, irgendein Sponsor übergab der Kindergartenchefin den Scheck über 4.620 Deutsche Mark, wir interviewten den Gewichtheber, fertig. Das alles bei fantastischem Herbstwetter mit einem dunkelblauen Himmel zwischen großen Bäumen, deren Blätter noch in einem kräftigen Grün leuchteten.

Beim Einladen der Technik wurden wir daran erinnert, dass wir eine Kiste mit Weinflaschen im Wagen hatten, die uns ein Werbekunde bereits einige Tage vorher mitgegeben hatte, aber weil wir beim Ausladen immer die Hände mit der Kameratechnik voll hatten, war sie im Auto geblieben. Wir nahmen uns eine Flasche, holten uns vom Kinderfest Pappbecher und spazierten dann am Parkplatz vorbei zu einer kleinen Wiese mit Grillplatz, von der man einen wunderbaren Blick auf die Stadt hatte, die vor uns im Tal lag. An den Hängen des Tals die Weinberge, aus denen der Wein stammte, den ich gerade entkorkte. Maria und ich ließen den Blick über die Stadt schweifen und redeten über die vielen Orte, an denen wir schon gedreht hatten. Mir fiel beim Blick auf die Stadt zum ersten Mal auf, wie unglaublich viele Kirchtürme zwischen den Häusern in die Höhe strebten. Aber wir befanden uns noch weiter oben, an der Kante, wo der Hang des Tales in die Ebene übergeht. Ich fand, dass Maria an dem Tag besonders gut aussah und besonders nett zu mir war. Wir saßen nebeneinander, wegen des Blicks in das Tal. Nachdem wir mehrmals nachgeschenkt und die Weinflasche geleert hatten, waren wir soweit zueinander gerückt, dass wir uns berührten. Damit war allerdings der Höhepunkt an Intimität zwischen uns erreicht, nicht nur in Bezug auf diesen Tag.

Wir brachen auf, um die Technik ins Studio zu bringen, von dort wollte sie zu Fuß in ein Café gehen, wo ihr Freund auf sie warten würde. Ich fuhr aufs Dorf und zu Hause nahm ich noch eine Flasche aus dem Auto, trank sie mit Tina und am Abend blieb ich lang in der Kneipe, in der meine Geliebte hinter der Bar stand. Der Abend war ruhig, ein Sonntagabend eben, aber ein paar Gäste waren dann doch so hartnäckig, dass ich den Thekenschluss nicht schaffte und allein mit dem Fahrrad nach Hause fuhr.

Am nächsten Morgen wäre ich gern liegen geblieben. Mit der Hoffnung, es könnte ein ruhiger Tag werden, fuhr ich zur Arbeit. Dort empfing mich Maria aufgedreht und hektisch mit der Neuigkeit, dass der heilige Liborius wieder aufgetaucht sei, aber niemand wusste, wo er war. Zwar gab es ein Fax der Polizei, in dem mitgeteilt wurde, die Reliquie sei in einer Kirche gefunden und zur Polizei gebracht worden, aber als wir sie filmen wollten, hieß es, die Reliquie sei nicht, oder nicht mehr im Polizeipräsidium. Auch im Dom und bei der Kirchenverwaltung wusste zunächst niemand Bescheid. Schließlich stellte sich heraus, dass sich die Reliquie bei einem Goldschmied befand, der sie im Auftrag der Kirche überprüfen und reinigen sollte. Da zog mich Maria hinter sich her, damit wir die ersten seien, die den verschwundenen Liborius vor die Linse bekämen und ein Statement des offiziellen Bistumsgoldschmiedes, der uns freundlich empfing, denn es war ja ein Glückstag, nicht nur für ihn, sondern für alle Bürger der ganzen Stadt, dass nun die Reliquie zurückgekehrt sei, dass der Dieb durch die Gebete der Gläubigen seiner Verfehlung bewusst und reumütig geworden sei und dass er das Reliquiar in einer Plastiktüte in einer unwichtigen Stadtteilkirche abgelegt hätte, genaugenommen soll es eine Aldiplastiktüte gewesen sein, fügte der Goldschmied hinzu und erging sich, ohne eine Zwischenfrage zuzulassen, in einer langen Ausführung über das fromme Leben und das Leiden des seligen Liborius, der den Peinigungen seiner Widersacher mit Gottesfurcht und Standhaftigkeit entgegengetreten sei, dessen Rückenwirbel zum Zeichen der Standhaftigkeit in Perlen, Diamanten und Gold gefasst seien, vielleicht aber auch in etwas anderem, denn es folgten unglaublich viele Details, die ich mir nicht merken konnte und die, wie ich dem Zählwerk meiner Kamera entnehmen konnte, stolze 11 Minuten lang waren.

Er beendete seine Rede mit der Aussage, er selbst sei der festen Überzeugung, dass für das Wiederauffinden der Reliquie der starke Glaube der Gemeindemitglieder und die Standhaftigkeit des Heiligen ausschlaggebend waren. Da wusste ich also, woran es mir mangelte.


Inhaltsverzeichnis

„Medialismus“, Roman: 17. Kapitel

7 Gedanken zu “„Medialismus“, Roman: 17. Kapitel

  1. Volker schreibt:

    „dreckige Drogen“…“klappriger Kleinbus“…erst im siebzehnten Kapitel fällt mir diese Brillianz auf😦😉, wobei mich jedoch ein Einfall ereilte, den ich der verehrten Mitleserschaft nicht vorenthalten will – ich meine nämlich, dass es „Medialismus“ auch als Hörbuch geben muss, und zwar selbstverständlich gelesen vom Autor…spätere Lesereise nicht ausgeschlossen…

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  2. @ Ja doch, Hörbuch, ganz unbedingt. Und bitte mit so herrlich rollendem „R“ wie bei seinen Gesangsdarbietungen. Passend zur bevorstehenden Jahreszeit erschien jüngst „Im Herbst“ vom Akkordeon Salon Orchester. Kantige Poesie verpackt in post-folklorischtes Liedgut. Ein Hoch auf den Autor!

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  3. Gerhard schreibt:

    @Ralf Schuster: Bitte „Aber wir befanden und noch weiter oben“ ausbessern.Mir ist der wichtig, daß der Text lupenrein strahlt.

    Ansonsten jede Menge witziger Pointen! Danke.
    Daß der Film verloren gehen würde, war mir klar. Es ist nur konsequent! Man gibt ja so as nicht ohne Rückversicherung durch eine Kopie aus der Hand.

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  4. Vor dem Druckfehlerteufel sind wir auch als digitale Publizisten nicht gefeit, aber die Korrektur geht zum glück viel einfacher. Ob es mit dem Hörbuch jemals etwas werden wird, daran zweifle ich (Ich höre selbst keine Hörbücher, und der tolle Vorteil des klassischen Buches, dass ich meine Lesegeschwindigkeit selbst bestimmen kann, geht dabei ja verloren). Aber immerhin ist damit zu rechnen, dass es in Würzburg eine Lesung geben wird, und zwar bei Dennis. Termin ist noch unklar. Wer ansonsten meine Stimme hören möchte, kann ja verstärkt bei https://soundcloud.com/multipop-ralf-schuster reinhören.
    Dank auch an Robert Weber für das Angebot, sich bei seinem Verlag für diese Publikation einsetzen zu wollen. Wenn es soweit ist (die Fertigstellung!) würde ich gern nochmal drauf zurückkommen. Ansonsten ist das 3.Buch fertig (wieder mit viel Action) und danach wird es voraussichtlich etwas ruhiger werden (da setzt dann die zweite lebenshälfte ein).

    Danke erst einmal für die rege Anteilnahme, aber wer denkt, wir sind schon fast am Ziel, der irrt, denn nach meiner Schätzung habt ihr erst das erste drittel geschafft (mit dem schreiben bin ich wohl schon deutlich über der Hälfte).
    Gruß an alle aus Cottbus

    Ralf

    p.S. @ Gerhart: Damals hatte fast niemand Kopien der super-8-Filme, weil die viel zu teuer waren. Das verschicken der Originale an Festivals und Vorführstätten war durchaus üblich. Trotzdem konnte man den film mit Video abfilmen oder abtasten lassen. Aber die videokopie zeigte niemand in der Öffentlichkeit, die war nur fürs Archiv.

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