„Wohnung frei im Plattenbau“ – Ein Kurzfilm von Ralf Schuster

…zu dem ich leider diesmal nichts beitragen konnte, also auch nicht die Musik, gedreht im Hochsommer diesen Jahres in Cottbus. Diesmal ist es mehr Sozialstudie als Kriminalfilm:

„Wohnung frei im Plattenbau“ – Ein Kurzfilm von Ralf Schuster

10 Gedanken zu “„Wohnung frei im Plattenbau“ – Ein Kurzfilm von Ralf Schuster

  1. Gerhard schreibt:

    Schönes Stück!

    Ein paar kleine unbedeutende Anmerkungen:
    Wie so oft hätte es einen Sachverständigen gebraucht: „Turm auf f6“ heißt normalerweise schlicht „Turm f6“ und der Herr, der mosert „Da verliere ich doch meine Dame!“ deutet mit dem Finger auf die falsche, rechte Häfte seines Bretts, denn f6 befindet sich auf der linken Seite🙂
    Ansonsten scheint der mosernde Herr wirklich ein Spieler zu sein, weil er sich stilecht über den schlechten Ratschlag beschwert – oder er ist ein „echter“ Schau-Spieler. Tippe auf Letzteres!.

    Sehr oft verstehe ich rein akustisch nicht, was die Protagonisten von sich geben, etwa beim Treppenraufgehen. Manches müsste in solchen Fällen vielleicht langsamer oder in kürzeren Sätzen gesprochen werden.
    Mir ist auch, in einer Szene in der Wohnung, aufgefallen, daß ein Satz von Ralf unmittelbar nach dem Schnitt begann.

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  2. @Gerhard: Danke für deinen engagierten Kommentar.

    @alle: Habe ein Schlagwort / Tag „Kommissar Schlemmer ermittelt“ erstellt. Wer also alle aktuell online verfügbaren Folgen dieser Serie sehen will (3 sind’s), klickt unter dem Artikel auf „Schlagwörter: Kommissar Schlemmer ermittelt“ und bekommt dann alle drei entsprechend getaggten Artikel auf der Weltsicht angezeigt🙂

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  3. ralf schuster schreibt:

    Da gebe ich Dennis recht (ohne Ironie!) Ich fühle mich überrepräsentiert! die Weltsicht aus der Nische möge bitte ihren wichtigstes Kompetenzfeld, die anspruchsvolle Kommentierung des anspruchsvollen Kunst/Kultur-Betriebes nicht vernachlässigen. Das macht sonst keiner!

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  4. Gerhard schreibt:

    Wie? Das macht sonst keiner?! Was heißt das:
    Sich selbst vernachlässigen – oder – keiner schaut genau auf den Kunst/Kulturbetrieb herum wie es Stefan tut, einer muß/sollte es tun?

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  5. Gerhard schreibt:

    Ausserdem: In der Ich-ich-ich-Kultur darf es auch mal sein, daß jemand auch anderen genüsslich eine Plattform auf seinem home turf gibt!

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  6. Gerhard schreibt:

    @Dennis, nein-nein-nein! So war es ja nicht gemeint.
    Ich finde nur, daß es nicht schadet, einen weiteren Film von Ralf zu sehen. Wird der Blog deshalb gleich zu einem Fanzine?

    Ich hatte vorhin ein wunderbares Stück mit lauter Ichs, meins und dergleichen geschrieben, prall gespickt mit egoschwangeren Betrachtungen – und es dann wieder (mal) verworfen.
    Ist ja nicht mein Blog, deshalb halt ich mal lieber die Schnauze.

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  7. @Gerhard: Von mir aus brauchst du da gar nichts zu verwerfen, ich begreife die Weltsicht als Humanmedium, nicht als Selbstverwirklichungspropagandamaschine (aber das weißt du ja!), also nur zu!

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