Musik-Konzepte im Vergleich: Lachenmann und Bailey

… im Strukturklang erfahren wir eine Menge unterschiedlicher Details, Einzelklänge, die keineswegs identisch sind mit dem Gesamtcharakter des Klangs, vielmehr im Hinblick auf ihn zusammenwirken. Dieser Gesamtcharakter seinerseits ist aber nun nicht wieder eine primitivere Pauschalqualität, sondern etwas virtuell Neues, durch dessen Originalität jene Details erst als dessen Funktionen sich rechtfertigen.

Helmut Lachenmann (*1935): „Klangtypen der Neuen Musik“ (1966), zit. nach Harry Lehmann: „Gehaltsästhetik“ (2016), S. 161-162

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Die Charakteristika der freien Improvisation ergeben sich ausschließlich aus der klangwerdenden musikalischen Identität derer, die sie betreiben.1 … freie Improvisation ist keine Musik, der man treu zu sein hätte oder nicht. Sie ist eine Form des Musikmachens. Eine im Einzelfall angemessene Methode, zu musizieren. Und es ist seine Hingabe an die Praxis der freien Improvisation, an das Formen, ohne Festzulegen, die dem Spieler Authentizität und Freiheit verschafft 2

Derek Bailey (1930 – 2005): „Improvisation. Kunst ohne Werk“ (1980, dt. Übs. Alexander von Schlippenbach), 1 S. 128, 2 S. 192

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Dieses Musik-Konzept ist… Lachenmann Bailey
intellektuell überzeugend + +
emanzipativ + +
effizient/ökonomisch* +
institutionskritisch** +
multikulturalistisch/weltoffen +
(potentiell) inklusiv/non-elitär +
ergebnis- bzw. werkorientiert +
interessiert an nachhaltiger Wirkung +
konzentriert/arm an redundanten Elementen +
in der Lage, sich selbst in Frage zu stellen
fähig, neue Materialbestände zu akkomodieren
hörerfreundlich/zugänglich***
zukunftsweisend

* Damit ist das Verhältnis zwischen Input und Output gemeint. Nach meinem Dafürhalten erzielt Bailey mit weitaus geringerem Aufwand Ergebnisse, die denen Lachenmanns ästhetisch äquivalent sind. Demzufolge ist Baileys Konzept nach Ockhams Sparsamkeitsprinzip dem Lachenmanns überlegen. Mir ist bewusst, dass die Anwendung von Effizienzprinzipien auf ästhetische Konzepte so manchem „neoliberal“ anmuten mag. Ist sie aber nicht. Sie bewegt sich eher im Umfeld der Anwendung darwinistischer Prinzipien auf die Soziokultur. Dass das jetzt viele noch mehr aufregt, ist mir auch bewusst, aber egal🙂

** Lachenmann wurde zwar nie müde, den „ästhetischen Apparat“, d. h. das Phänomen, jegliche Art von Musik an der Ästhetik des Klassisizmus zu messen, zu kritisieren, bewegte sich aber sein Leben lang stets innerhalb der Institutionen, die diesen Apparat trugen und weiterhin tragen. Bailey und die Bewegung der Improvised Music bzw. des Free Jazz hingegen war und ist in der Regel Teil der „Sub-„, bzw. „Gegenkultur“ und bildete „Independent“-Strukturen aus: eigene Labels, eigener Vertrieb, eigene Festivals etc. bzw. verweigerte sich weitgehend ihrer Institutionalisierung.

*** Das meint nicht „kommerziell“, sondern eher sowas wie „niedrigschwellig“. Minimal music wäre z. B. niedrigschwellige Kunstmusik, weil sie den Mainstream-Hörer erst mal nicht komplett vor den Kopf stößt, denn sie verwendet in der Regel nicht ausschließlich atonales und/oder Geräuschmaterial. – By the way, „Kommerzialität“ ist, das wollte ich schon immer mal los werden, gar keine ästhetische Kategorie, sondern eine ökonomische. Das oft gehörte Argument „Ich höre keine Beatles, weil die kommerziell waren.“ beurteilt Lennon/McCartney also nach außermusikalischen Aspekten – was legitim ist, aber nichts über den ästhetischen Wert eines Beatles-Songs aussagt. Man macht sozusagen keine geschmackliche, sondern eine betriebswirtschaftliche Aussage und bestätigt – leider – damit indirekt das Primat der Ökonomie über die Kunst (obwohl man gleichzeitig stets die ökonomische Unabhängigkeit jeglicher kreativen Äußerung einfordert – wenn das kein Widerspruch ist!). Dieser Kategorienfehler führt dann bsp.weise auch dazu, dass man Musik, die man bisher cool fand, uncool finden muss, sobald sie sich „verkauft“ – denn „Was sich gut verkauft, kann ja nicht cool sein, Alter!“. Dieser Bullshit hält sich bis heute hartnäckig, vor allem im intellektuell eher anspruchslosen linksautonomen Protestmilieu, aber auch im sog. „Indie-“ bzw. Post-Punk-Soziotop.

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Musik-Konzepte im Vergleich: Lachenmann und Bailey

7 Gedanken zu “Musik-Konzepte im Vergleich: Lachenmann und Bailey

  1. Gerhard schreibt:

    Ich sties in der letzten Anmerkung auf das alte Thema „Kommerzialität und ästhetische Kategorie“.

    Kann man ein Kunstwerk/ Kunststück gänzlich ohne Bezug zu seinen „Metadaten“ betrachten?
    Wie ist es in der bildenden Kunst? Es ist doch da von Vorteil, zu wissen, daß ein Künstler sich Mittel bedient, die andere vor ihm oder gleichzeitig ausgewalzt haben oder auswalzen. Die Kenntnis dessen lässt das Kunstwerk wie ein Plagiat erscheinen. Ohne diese Kenntnis wirkt das Kunstwerk vielleicht erhaben. Nun könnte man sagen, Schwamm drüber: Ich sehe mir das so an, als stünde es für sich alleine. Das ist aber nicht korrekt. Jeglicher Kontext, insbesondere der zeitgeschichtliche, mag und darf, so meine ich, in die ästhetische Bewertung einfliessen.
    In der Musik ist es von Vorteil zu wissen, daß ein bestimmter Kanon bedient wurde, also offenbar ein kommerzieller Gedanke am Walten war. Das fliesst in die ästhetische Bewertung ein. Wenn ich Kenntnis von einer Fülle ähnlich produzierter Stücke habe und „den Impetus Verkaufserfolg“ erspüre, dann kann ich das nicht ausklammern.
    Wie ist es denn mit einem Musikstück, das man, ich kenne jetzt keine Beispiele, schon unendlich oft im Radio oder sonstwo hören musste. Es mag in sich gut sein, aber dadurch, das es sich endlos zu Gehör bringt, verliert es an ästhetischen Wert. Das Kommerzielle hängt einem solchen Stück nun mal an wie ein Beipackzettel. Es ist zu seinem Gesicht geworden.
    Das gänzlich ins Grobe gedacht/gesprochen.

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  2. @Gerhard: Herzlichen Dank für dein Interesse und deine klugen Fragen🙂 Will versuchen, zu erläutern, was ich mit dem Satz „Kommerzialität ist keine ästhetische Kategorie“ meinte.

    Früher ging’s mir oft so: Ich hörte Musik, „kontextlos“. Ich war begeistert. Dann erfuhr ich, dass das Stück ein Bestseller war. Reflexartig wandte ich mich von dem Stück innerlich ab – es konnte nicht „gut“ sein. Ich wusste damals aber nicht, dass ich mit diesem Verhalten einem Narrativ folgte, nämlich dem erwähnten „Was sich gut verkauft, kann ja nicht cool sein, Alter!”-Narrativ, wie es eben nun mal in den Postpunk-Kreisen, in denen ich sozialisiert wurde, als unhinterfragbare Grundweisheit galt. Heute fühle ich mich ein Stück weit befreit von dieser reflexartigen (also unreflektierten) Ablehnung und traue meinem unmittelbaren ästhetischen Urteil stärker. Diese Strategie hat sich als die „der Sache angemessenere“ erwiesen.

    Das heißt aber nun gar nicht, dass ich plötzlich einer Art „Werk-Immanenz“ das Wort reden würde. Musik hat m. E. keinen Wert-an-sich, aber sehr wohl einen Wert-für-mich bzw. einen Wert-für-[hier beliebige soziale Gruppe einsetzen]. Das erste heißt landläufig „Musik als Mittel der Selbsterfahrung“, das zweite „Musik als Identifikationsmedium“ (oder – weniger vornehm – soziales Schmiermittel, z. B. im Fußballstadion oder so). Aber all dies sind – und ich wiederhole mich hier gerne – keine ökonomischen Kategorien.

    Den Zusammenhang zwischen Musik und Ökonomie kenne ich natürlich. Und ganz sicher gehorcht dieser komplexen Regeln. Aber das sind m. E. ganz andere als diejeningen, die für die Kategorie „des“ Ästhetischen gelten. Es kann sein, dass bestimmte Musikstücke kommerziell erfolgreich und ästhetisch gelungen sind. Es gibt aber auch – banalerweise sei’s gesagt – alle anderen Varianten. Ich erkenne keinerlei Kausalzusammenhang zwischen der Kategorie des Ökonomischen und der ästhetischen Gelungenheit eines Musikstücks, ja, nicht einmal eine belastbare Korrelation.

    Auf der anderen Seite bin ich aber auch nicht so naiv, zu glauben, die Evolution „des“ Ästhetischen würde gänzlich unbeeinflusst von ökonomischen Kriterien vonstatten gehen. Sauer werde ich nur, wenn (nicht von dir jetzt!) behauptet wird, „Musik / Kunst etc. sei ja auch nur ein Markt.“ In der Regel wird diese Behauptung in meiner Generation mit einem Seufzer vorgetragen. Es handelt sich aber fatalerweise in der Regel eher um einen der Erleichterung als einen des Bedauerns, nach dem Motto: Puh, endlich hab‘ ich verlässliche Kriterien für den Wert von Kunst – „Je höher der Preis, desto bedeutender ist der ganze Scheiss.“ (R. Schuster) – und erspare mir so die lästige Auseinandersetzung mit deren ästhetischen Gehalten (H. Lehmann).

    Die vergangenen 2,3 (neoliberalen) Jahrzehnte scheinen dieses neue Narrativ zu bestätigen. Wer es hinterfragt, gilt schnell als „naiv“ oder „sentimental“. Ich möchte hier aber auch in keinster Weise einer neuen „Kunstfrömmigkeit“ das Wort reden. Mein Argument geht eher so:

    „Das“ Ökonomische kann nur Effizienz. Wenn BWLer von „Kreativität“ sprechen, läuft das immer auf die Optimierung von Prozessen raus. In den vergangenen 30 Jahren wurden wir Zeuge einer Hybris „des“ Ökonomischen. „Das“ Ökonomische wurde übergriffig und bildete sich ein, es könne mit genuin ästhetischen Gehalten nicht nur handeln (was wichtig und legitim ist!), sondern diese nach Belieben generieren („Trends setzen“). Und weil der Zeitgeist nun einmal ein neoliberaler war, wurde dies wohl auch von vielen ursprünglich eher ökonomiefernen KünstlerInnen begrüßt. Könnte man doch so mit seinem Scheiß endlich mal was verdienen. Und so begann das Prinzip der Effizienz den Bereich „des“ Ästhetischen zu kolonisieren. Das ging eine Weile ganz gut. Kreativität war ein Sumpf, und die Ökonomie legte Drainagen – bis er dann irgendwann zur Steppe wurde. Irritiert musste „das“ Ökonomische einsehen, dass sich die Wiederversumpfung nicht mit Bordmitteln bewerkstelligen ließ, denn ästhetische Kreativität (was jetzt nicht zu verwechseln ist mit bloßem „Einfallsreichtum“) hat nur am Rand mit effektiven Verfahren zu tun, wie jeder Musiker / Künstler weiß (Dieter Bohlen würde dem widersprechen – weshalb er m. E. auch kein Künstler ist, sondern ein BWLer, der ökonomisch erfolgreich mit musikalischen Versatzstücken handelt). Könnte „das“ Ökonomische ästhetische Gehalte züchten oder auch nur willentlich befördern: es hätte es längst getan. Aber das scheint m. E. genauso lachhaft zu sein wie der Gedanke, ein Unternehmen ließe sich allein nach ästhetischen Kriterien zum wirtschaftlichen Erfolg führen. Kurz gesagt, „das“ Ästhetische bedarf substantieller „Beinfreiheit“, um sich regenerieren zu können. Und dazu gehört zuallererst die Einsicht „des“ Ökonomischen, seine oben beschriebene Hybris ein- und von weiteren Übergriffen abzusehen. Ansonsten bleibt es bei der Steppe.

    Der zweite Teil deines Kommentars betrifft den guten alten Originalitätsbegriff, über den ich ja anderenorts (http://stefanhetzel.de/spzlsrng.html) schon vor Jahren einiges schrieb, wie du weißt. Speziell bei Electronica ist es oft nahezu unmöglich, herauszuhören, wer einen bestimmten Track denn eigentlich „erschaffen“ hat, denn es handelt sich bsp.weise um einen Remix n-ter Ordnung eines Remixes n-ter Ordnung eines irgendwie obskuren „Originals“, von dem man sich nicht sicher ist, ob es nicht doch das Remake einer Stilkopie war. In diesem Fall (und er wird in diesem Jahrhundert mehr und mehr zum Normalfall werden, auch in anderen musikalischen Genres) wird die Frage nach dem „Urheber“, dessen „geistiges Eigentum“ der Track sei, reichlich absurd, um nicht zu sagen, obsolet.

    Was aber komplett unverändert bleibt, bin ich, der Hörer, der das, was er akustisch vorfindet, empfindet, also bsp.weise genießt, verachtet, hasst, liebt, ablehnt, begeistert aufnimmt etc. Und hier möchte ich – wie immer, du kennst mich ja mittlerweile ein bisschen – das Individuum (hier: den Hörer) stark machen. Dieser sollte so rücksichtslos wie möglich hören. „Rücksichtslos“ heißt hier: ohne vorher juristische Erkundigungen über das „verwendete Material“ einzuziehen bzw. einziehen zu müssen (was im Rahmen der Urheberrechtsdebatte der verg. Jahre mitunter ernsthaft vom „verantwortungsvollen“ Hörer eingefordert wurde. Man könnte hier, analog zum ersten Teil meines Kommentars, von einem Übergriff „des“ Juristischen auf „das“ Ästhetische sprechen). Dabei gilt wiederum das Primat des Ästhetischen: was sich gut anhört, ist gut, egal, wie „unoriginell“, derivativ oder „geklaut“ das verwendete Material sein mag.

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  3. Gerhard schreibt:

    Irgendwie beisst sich da etwas.
    „Was sich gut anhört, ist gut, egal, wie “unoriginell” / derivativ oder “geklaut” das verwendete Material sein mag.“

    Das Individuum, das etwas als „gut“ befindet, kann sich doch auch verändern.
    A) man entdeckt nachträglich eine Unstimmigkeit
    B) man hat mittlerweile mehr oder andere Hörerfahrung.ein gewachsenes oder schlicht verändertes musikalisches Verständnis, sodaß das Stück nicht mehr brilliert.
    C) Ein Stück kann mich subjektiv begeistern, weil ich Besseres persönlich nicht kenne,

    Gibt es so etwas eine objektive Ästhetik? Ich glaube die Frage tauchte schon mal auf.
    Ich denke nein, weil schlicht die Neurostruktur des Einzelnen geworfen wird auf das im Aussen befindliche Kulturgut – und obwohl es tradierte Werte gibt, tasten diese natürlich das komplexe Erscheiningsbild des Gutes nicht völlig ab.

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  4. @Gerhard: Meine Aussage bezog sich nur auf einen momentanen ästhetischen Eindruck, nicht auf ein etwaiges „abschließendes Urteil“ über irgendwas.

    „Gibt es so etwas eine objektive Ästhetik?“ – Exakt das ist (u. a.) das Thema von Harry Lehmanns brandaktuellem Buch „Gehaltsästhetik“, an dem ich lektorierend mitwirken durfte. Dort steht (ich sag’s in meinen Worten): Es gibt sehr wohl objektivierbare ästhetische (Basis-)Erfahrungen und -phänomene, z. B. die (bewusste oder unbewusste, das ist egal) Wahrnehmung des „Goldenen Schnitts“ (Proportionserfahrung), die Erfahrung des „Erhabenen“ beim Anblick „unüberschaubarer“ Naturphänomene wie z. B. dem Meer, dem Himmel oder einem Gebirge, die Erfahrung der Ambivalenz und noch ein paar weitere Sachen. Diese Phänomene sind an sich noch nicht ästhetisch, aber (so Harry) es scheint einen „fest verdrahteten“ (meine Wortwahl!) Bereich in der menschlichen Kognition zu geben, der „nicht anders kann“, als den Goldenen Schnitt als „besonders“ oder das Meer als „erhaben“ wahrzunehmen („erhaben“ lässt sich, je nach Zivilisationsstand, durch „magisch“, „göttlich“ oder „spirituell“ ersetzen). In präzise diesem Sinn, so Harry, gibt es sehr wohl (proto-)ästhetische Erfahrungen, die jeglicher menschlichen „Kunstproduktion“ zugrunde liegen. Bei der Analyse konkreter „Ästhetiken“, die – da hast natürlich recht – extrem heterogen ausfallen mögen, sollte man also immer dem Bezug auf diese basalen Erfahrungen Aufmerksamkeit schenken, die Harry „ästhetische Eigenwerte“ nennt.

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  5. JJäger schreibt:

    In der Musik würde ich andere Proportionen als den Goldenen Schnitt anführen, die Grundtonreihe nimmt hier diesen Platz ein. Da gibt’s mit der Emanzipation der Dissonanz sogar einen langfristig wirkenden historischen Prozess, der sich darauf bezieht.

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  6. @JJäger: Logisch. Harry L. geht auch darauf ein. Da bei musikalischer Erfahrung die aurale Wahrnehmung im Vordergrund steht, müssen die „zuständigen“ ästhetischen Eigenwerte hier natürlich angepasst werden, klar.

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  7. Gerhard schreibt:

    @Stefan, das leuchtet alles ein. Das Gefallenfinden an bestimmten Strukturen (du nennst den goldenen Schnitt) lässt sich meines Erachtens auf bestimmte „Archetypen“ zurückführen, mit denen das Gehirn „besonders kann“, auf die es anspringt. Die Herausbildung von Eigentümlichkeiten der Sprache etwa lässt sich ja oft durch Bedingungen der Organisation der Sprachelemente erklären.
    Das wieder mal viel zu schnell.

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