Eine kleine Filmmusik (für Sebastian Rau)

Gelegenheitsarbeit: Sebastian Rau hat aus ein paar Sound-Fragmenten (die Geräuscheffekte sind nicht von mir), die ich ihm zur Verfügung stellte, die Musik für den folgenden Kurzfilm kompiliert, der gleichzeitig als Trailer für ein Kabarettfestival dient. Als Schauspieler ist u. a. Ralf Schuster als mad scientist zu bewundern. Nix Tiefschürfendes, aber gute Unterhaltung. Und bezahlt wurde auch, danke 🙂

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Eine kleine Filmmusik (für Sebastian Rau)

2 Gedanken zu “Eine kleine Filmmusik (für Sebastian Rau)

  1. Volker schreibt:

    Mit Verlaub, aber „gute Unterhaltung“ halte ich für leicht untertrieben, ich habe mich köstlichst amüsiert. Insbesondere der Moment, als der mad scientist mit der Flinte anrückt – erinnert mich irgendwie an Wilhelm Tell 😉

    Und noch die Frage an den Komponisten: Wo bitteschön liegt der Unterschied zwischen „komponieren“ und „kompilieren“? Ich meine, mich da an eine These zu erinnern „Wer komponiert ist ein Idiot“, denke jedoch, dass da nun kein Bezug existiert, oder doch?

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  2. @Volker: Danke für deinen Kommentar und: – schön, dass dir die Arbeit so gefällt. Nun,“kompiliert“ habe ich deshalb geschrieben, weil ich hier wirklich nur akustisches Basismaterial geliefert habe, das Sebastian dann eigenständig arrangiert hat. Bei Filmmusikprojekten lege ich sonst genauer selber fest, welche Musik zu welchem Zeitpunkt erklingt. Das wäre hier aus technischen Gründen (der Schnitt änderte sich mehrfach) aber zu umständlich bzw. zu aufwändig gewesen (es handelte sich ja um eine „Fernzusammenarbeit“ Eibelstadt – Cottbus, Sebastian & ich sind uns während des Projekts niemals persönlich begegnet).

    Und: – „Wer komponiert, ist ein Idiot“ hat damit gar nichts zu tun. Mittlerweile bereue ich ein wenig, dass Ralfs Doku über mich diesen Titel trägt (der auf meinen Vorschlag hin so gewählt wurde). Er (also der Titel jetzt) ist natürlich nicht ganz frei von einer gewissen – im Grunde eher un-lustigen und schlicht narzisstischen – Selbstheroisierung à la „Was bin ich nur für ein tragikomischer Überzeugungstäter, mein Leben ohne jede institutionelle Anbindung der Verfertigung abseitiger Kunstmusik zu widmen!“ – „Wer komponiert, ist ein Idiot!“ ist also gar keine „These“, sondern eher ein larmoyanter Stoßseufzer. Aber – mein Gott – ich steh dazu.

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