Medialismus, Roman: 44. Kapitel

Ralf SchusterDer Schock, den Jeanette XYZ Martin und mir beschert hatte, verdarb mir für lange Zeit die Freude am Internet, auch wenn die Geschichte glimpflich ausging. Ich konsultierte einen Anwalt, der uns bestätigte, was wir schon vermutet hatten: Dass Jeanette XYZ keine zwanzigtausend Euro von uns kriegen würde. Das könnte sie nur dann einfordern, wenn wir uns weigerten, die Geschichte aus dem Netz herauszunehmen. Wir weigerten uns nicht und schickten eine nette E-Mail, dass uns alles schrecklich leidtun würde. Schon war die Angelegenheit erledigt. Dachten wir. Zwei Jahre lang. Dann kam der nächste Brief. Er offenbarte, wer sich an der Misere bereicherte: Die Rechtsanwaltskanzlei. Jetzt wurden wir auf Schadenersatz verklagt, weil Jeanette XYZ über tausend Euro Rechtsanwaltskosten zahlen sollte, und dieses Geld wollte sie wiederhaben. Natürlich von uns. Letztendlich lief alles auf einen Vergleich hinaus, den mir mein Anwalt anzunehmen empfahl, da eine Gerichtsverhandlung lange dauern würde und ein Restrisiko bestehe, die Sache zu verlieren. Es sei immerhin möglich, dass der Richter das Internet nicht leiden könne und ein Exempel statuieren wolle, sagte er. Ich glaubte ihm und willigte in den Vergleich en. Letztendlich waren es nur ein paar hundert Euro, die ich zu berappen hatte, aber die verdarben mir den Spaß an den angeblich unbegrenzten Möglichkeiten des WWW gehörig.

Nach Überwindung meiner bereits erwähnten Komprimierungsprobleme hatte ich mittlerweile auch einige meiner filmischen Werke ins Netz gestellt. Da die Datenraten kontinuierlich gewachsen waren, ruckelten die Filme kaum noch, oder hatte ich mich nur daran gewöhnt? Zweifellos war die Akzeptanz für kleine Bildstörungen oder Verzögerungen gewachsen, für die allgegenwärtige Verfügbarkeit nahmen wir das in Kauf. Auch ich gewöhnte mir an, alle Fragen des Alltags ins Internet hinein zu stellen und auf Antwort zu hoffen. Von den prognostizierten Abertausenden von Abrufen meiner Werke konnte ich jedoch kaum etwas bemerken.

Mein Erlebnishorizont schränkte sich unterdessen immer weiter ein, die sogenannte wirkliche Welt war und blieb klein und überschaubar, wie die Provinzstadt selbst. Ich vermutete, dass dies nicht nur das wirkliche, sondern auch das normale Leben sei. In der teilnahmslosen Stimmung, die sich aus dieser Haltung ergab, interessierte es mich nur marginal, als die jungen Leute, zu denen ich mich nicht mehr zählte, plötzlich anfingen, mit ihren digitalen Spiegelreflexkameras zu filmen. Vorher hatten sie ihre Handys dazu missbraucht, das war aber aufgrund der miesen Auflösung unerheblich gewesen. Aber mit den filmenden digitalen Spiegelreflexkameras wurde das letzte Kapitel einer technologischen Entwicklung geschrieben, die das Ende des chemischen 35-mm-Films besiegelte. Wie mein Freund, der Kommunikationstechnologieexperte, schon festgestellt hatte, fehlte es ja nur ein bisschen an der Geschwindigkeit, mit der die Daten verarbeitet und gespeichert wurden. Als die Geschwindigkeit groß genug war, ging es los.

Karsten, der blondierte Architekturpunk, bereitete inzwischen seine Diplomarbeit vor. Während seines ganzen Studiums hatten wir häufig zusammengearbeitet. Einerseits machte er als Helfer und Darsteller bei vielen meiner Krimis mit, andererseits war er immer wieder zu mir an den Schnittplatz gekommen, um an kleinen Filmen zu arbeiten, die mit seinen architektonischen Entwurfsprojekten zu tun hatten. Meistens quälte er mich mit seinen anarchistischen Videoaufnahmen, bei denen der Autofokus sein Eigenleben entwickelte und die Lichter zu tanzen begannen. Meine Vorstellung einer stets genau definierten Schärfenebene praktizierte ich zu dem Zeitpunkt zwar nicht mehr so streng, wie ich es früher getan hatte, aber Karsten strapazierte meine Toleranz jedes Mal gehörig, wenn ich mir ansehen sollte, was er aufgenommen hatte. Manchmal kam er mit vier Stunden Material und wollte einen Film von zwei Minuten daraus schneiden. In solchen Fällen ließ ich den Filmveteranen heraushängen und erzählte davon, wie sparsam und zielgerichtet WIR damals mit dem chemischen Film gearbeitet hätten. Darauf antwortete er nur, dass er heilfroh sei, dass DIESE Zeit vorbei sei. Wenn er dann fertig geschnitten hatte, wozu er tagelang brauchte, gefiel es mir meist ganz gut.

Nun kam er mit einer dieser Spiegelreflexkameras zu mir, die angeblich in höchster Qualität filmen könne und wollte von mir wissen, was er tun solle, damit seine Aufnahmen nach Kino aussähen. Mir war nicht klar, worauf er hinauswollte, ich wusste auch nicht, was seine Kamera konnte und überhaupt empfand ich diese Fragestellung als Anmaßung, denn wenn es nur eines Schalters bedürfte, der umzulegen war, um vom kleinen Videofilm zum großen Kino zu kommen, dann würden doch vermutlich alle diesen Schalter einfach umlegen. Dass dieser Schalter in Form der filmenden digitalen Spiegelreflexkamera bereits vor mir lag, realisierte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Als er mir einige seiner Aufnahmen vorspielte, verfiel ich angesichts der für ihn typischen beliebigen Bildausschnitte und der vielen Unschärfen in meine übliche ablehnende Haltung. Mit der Arroganz des Altprofis zischte ich lediglich, es locke mich schon lange nicht mehr hinter dem Ofen hervor, wenn die Technik-Hersteller jedes Jahr eine neue Vorzugslösung vorschlügen, er solle nicht auf die Werbepropaganda reinfallen und das Unmögliche erwarten. Mit dieser Aussage aber lag ich völlig falsch, vermutlich war es das letzte Aufbäumen der alten Schule, die Angst, dass die eigene liebgewordene Vergangenheit ihre Bedeutung verliert. Durch meine film-ideologischen Scheuklappen verschlief ich um ein Haar die entscheidende technische Neuerung, die das möglich machte, was ich als unmöglich bezeichnet hatte: die digitale Überbietung der Aufnahmequalität des 35-mm-Films. Denn die digitalen Spiegelreflexkameras unterschieden sich in einem entscheidenden Punkt gegenüber den Videokameras: Ihre Bildsensoren waren größer, weil sie an Objektive und Technik der Kleinbildfotografie angelehnt waren. Für diese großen Bildsensoren aber braucht man lange Brennweiten und lange Brennweiten führen zu kleinen Tiefenschärfenbereichen. So wie z. B. bei 35-mm-Kinokameras.

Natürlich hatten die Kamerahersteller auch schon digitale Filmkameras mit großen Bildsensoren auf den Markt gebracht, aber die waren zunächst extrem teuer und die Datenverarbeitung schrecklich umständlich. Als die Spiegelreflexkamerahersteller dann plötzlich das gleiche zu einem Zehntel des Preises anboten, kam der Markt richtig in Bewegung. Innerhalb weniger Jahre etablierten sich verschiedene digitale Kameramodelle, die die Bildästhetik der Kinofilmaufnahme hinbekamen. Die billigsten von ihnen kosteten weniger als tausend Euro. Das war der Wahnsinn. Damit war das Filmemachen mehr als je zuvor keine Frage der Produktionsmittel mehr, sondern der Kreativität und des Gestaltungswillens. Zumindest bei Kurzfilmen und vorausgesetzt, man vergisst das Ladegerät nicht. Aber diese Entwicklung war mir noch nicht bewusst, als mir Karsten seine neue Kamera zeigte.

Trotzdem nahm ich seine Einladung an, mich auf einen Trip quer durch Deutschland mitzunehmen. Er hatte sich über eine Autovermietung ein eigentlich viel zu teures Cabrio besorgt und wollte nun mit meiner Hilfe ein Roadmovie drehen, einfach so, nur um das Gefühl des Unterwegsseins einzufangen. Seine Diplomarbeit sollte der Entwurf einer Autobahnraststätte werden, ein freies Thema, das er sich selbst ausgedacht hatte. Er sagte, ihm gehe es darum, sich einmal grundsätzlich mit der motorisierten Massenbewegung auseinanderzusetzen. Als es schließlich losging, schmiss ich meinen Rucksack in den Kofferraum und die Taschen für die diversen Kameras auf die lächerlich kleine Rückbank. Kaum hatte ich mich in den Ledersitz fallengelassen, wunderte ich mich, wie tief es nach unten ging und beschwerte mich sogleich beim Fahrer, dass es ihm ja vermutlich in Wahrheit gar nicht um motorisierte Massenmobilität gehe, denn die würden wir seit Kindesbeinen kennen, unsere Generation sei ja die Autogeneration schlechthin, vielmehr suche er doch nur nach einem Anlass, mit diesem coolen Sportwagen herumzufahren und sich dabei großartig zu fühlen. Klassischer Fall von künstlerisch verkappter Angeberei! Klar, antwortete er, und um die Angeberei so richtig auszukosten, quasi als Geschmacksverstärker, habe er mich als Hofberichterstatter dabei. Ob ich denn die Kamera schon bereit habe, wollte er wissen, denn bevor er den Motor starte, solle die Aufnahme laufen. Vor allem die Tonaufnahme, die Karre habe einen sensationellen Sound. Ich nahm seine digitale Spiegelreflexkamera, wechselte den Standardzoom gegen die 20-mm-Festbrennweite. Mein Lieblingsobjektiv, sagte ich und er antwortete, das sei gut, schließlich gehe es um sein Lieblingsauto. Wenn wir dann auch noch seine Lieblingsmusik unter das Video schnitten, müsse es einfach großartig werden.

Es konnte losgehen, ich startete die Kamera, Karsten den Motor und die Reise begann. Ich filmte, wie die Stadt an uns vorbeiflitzte, bis wir auf die Autobahn einbogen. Mit röhrendem Motor peitschte Karsten den Wagen auf zweihundert Sachen hoch. Wenn ich die Kamera etwas zu weit aus dem seitlichen Fenster schob, zerrte der Wind am Objektiv und die einzelnen Lastwägen, die sich auf der rechten Spur von Irgendwo nach Nirgendwo schleppten, überholten wir so schnell, als stünden sie auf dem Parkplatz. Karsten strahlte über das ganze Gesicht und versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass er das Lenkrad krampfhaft umklammerte. Ich wechselte das Objektiv, um Nahaufnahmen zu machen: Karsten in seiner kindlichen Freude, die zitternde Tachonadel, die angespannten Finger am Lenkrad, die Hand auf dem Schaltknüppel und allerlei andere nutzlose Details. Im Nu war der erste und einzige Akku alle. Später merkten wir, dass Karsten das Ladegerät vergessen hatte.

Den Rest der Reise filmte ich deshalb mit meiner Videokamera, die nun notgedrungen ersatzweise zum Einsatz kam. Mit der kannte ich mich aus, es gab ausreichend Akkus und ein viel besseres Mikro. Außerdem konnte ich wieder den Fachmann heraushängen lassen, was meine Stimmung deutlich verbesserte. Karsten war sowieso gutgelaunt, denn seine eigene Idee zu diesem rasanten Trip gefiel ihm ganz ausgezeichnet. Wir passten unser Verhalten dem Auto an, benutzten eifrig die Licht- und im Stadtverkehr die normale Hupe, hörten laut Musik, vor allem Lieblingsmusik, und taten, als gehöre uns die Welt.

In Weimar durchquerten wir mehrmals mit dem Auto die historische Innenstadt, dann fanden wir einen Parkplatz in Sichtweite eines Straßencafés. Das war entscheidend, denn wenn das Auto zu sehen war, konnten wir das Verdeck offen lassen. Karsten wollte, dass ich ihn beim Aussteigen filmte und dann, vor der laufenden Kamera, setzte er sich nicht an den freien Tisch, sondern neben zwei Studentinnen und quatschte sie gleich an. Als ich mit der Kamera an den Tisch trat, stellte ich fest, dass er sie schon voll eingewickelt hatte. Allerdings waren sie auch Architekturstudentinnen und wurden hellhörig, als wir von dem Projekt und der Diplomarbeit erzählten. Letztendlich quetschten sich die beiden Frauen auf die kleine Rückbank unseres schnittigen Autos und zeigten uns die Stadt. Als wir an einem Park entlangfuhren und die Sonne durch das Laub der Bäume hindurchglitzerte, erhoben sich die beiden Studentinnen auf der Rückbank, so dass ihre Haare im Wind flatterten und ich filmte sie im Gegenlicht. Das hatte sich einfach so ergeben, doch es war eine Kameraeinstellung wie in der Coca-Cola-Werbung, so beschwingt, die Studentinnen hübsch, das Wetter perfekt und das auch noch als Fahraufnahme. So gut, fast zu gut, weil es der Instant-Lebensfreude, die uns aus allen Werbespots anspringt, zu nahe kam, aber trotzdem waren die Aufnahmen grandios. Ich bedauerte, dass ich sie nicht für meinen Uni-Job benutzen konnte, denn es war ja leider die falsche Stadt.

Die Stimmung von Ausgelassenheit und Unbeschwertheit medial zu transportieren, danach lecken sich die Public-Relations-Abteilungen aller Universitäten die Finger: Wie kann man der Zielgruppe vermitteln, dass Studieren NUR Spaß macht und der Abschluss ALLES ermöglicht? Mit gingen diese Marketingaktivitäten immer wieder auf die Nerven. Wozu überhaupt, und warum hatte man mich da hineingezogen? Das sind die Auswüchse des Kapitalismus, behauptete ich, während wir mit einem Affenzahn auf der Autobahn in Richtung Eisenach fuhren, jetzt wieder zu zweit. Die Silhouette der Wartburg tauchte klein und unscheinbar in der beginnenden Abenddämmerung auf. Wir übernachteten in der Jugendherberge und stiegen am nächsten Tag hoch auf die Burg, die viel kleiner war, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich beschwerte mich erneut, diesmal über die Pflastersteine des Burghofes, weil sie so buckelig und uneben waren, dass ich mit meiner Kamera fast gestolpert wäre, als ich Karsten filmte, wie er die hügelige Landschaft des Thüringer Waldes betrachtete. Es war ein hübsches Panorama. Typisch deutsch, ging mir durch den Kopf, aber dann mussten wir weiter. Karsten wollte keine Mittelalterromantik mehr, es ging um Mobilität, Schluss mit Jugendherbergen, die Wartburg sei ja ganz schön, sagte er, aber eine glatte Themaverfehlung.

Ab sofort seien nur noch Motels und Autohöfe erlaubt, wobei wir am folgenden Abend um ein Haar in eine Schlägerei mit einem Fernfahrer verwickelt worden wären. Karsten hatte ein vorlautes Mundwerk, das bei vielen Frauen gut ankam, der Fernfahrer hingegen, den er beim Essen anquatschte, hielt ihn vermutlich für einen Schwulen. Dass ich mit der Kamera daneben saß und bereit war, jederzeit loszufilmen, machte uns dabei keine Spur vertrauenswürdiger. Gefilmt werden wollte der Fernfahrer überhaupt nicht, schon gar nicht von uns, denn er habe gesehen, mit welchem Auto wir angekommen seien, mit so ner Schwuchtelkarre, sagte er. Letztendlich scheuchte er uns mit dem Hinweis davon, dass wir ihn vermutlich gar nicht ernst nähmen, sondern es nur darauf abgesehen hätten, uns über ihn lustig zu machen. Damit lag er gar nicht so falsch.

Im Lauf der Reise rissen wir viele Witze über die grobschlächtigen Typen, denen wir an den Trucker-Gaststätten begegneten und ich fotografierte und filmte die kuriosesten LKW-Dekorationen. Schließlich gelang es uns, einen Fernfahrer zu interviewen, den Karsten mit merkwürdigen Fragen über seine Kindheitsträume quälte und dann darauf spekulierte, ihn in Schlüpfrigkeiten betreffs der Länge seines Lastwagens hineinzumanövrieren. Trotzdem machte der Fahrer einige brauchbare Aussagen. Die Stimmung, die er auf der Autobahn empfinde, sei, wie er sagte, in erster Linie eine Mischung aus Langeweile und der Einsicht, dass man die Arbeit eben machen müsse. Und der immer wiederkehrende Gedanke: Hier war ich schon mal, was hat sich verändert? Manchmal, wenn man in einer Woche mehrmals die gleiche Route fahre, könne es geradezu albtraumartig werden und man verfalle in ein zeitloses Nirgendwo, man fahre und fahre, aber es fühle sich an, als gebe es kein Ziel mehr, da sich jedes Ziel in den Start für die nächste Fahrt verwandle. Aber, und damit beendete er das Interview, man könne auch einfach nur fahren, Dudelradio hören und gar nichts denken. Er stieg in seinen Sattelzug und fuhr weiter.

Als wir ihn ein paar Minuten später überholten, zogen wir langsam an ihm vorbei, um seinen LKW in einer langen Einstellung durchs Bild gleiten zu lassen. Danach durchquerten wir das Autobahnwirrwarr des Ruhrgebiets und steuerten Hamburg an. Eine der spektakulärsten Aufnahmen gelang uns auf der riesigen Brücke im Hafen, was zweifellos an der Brücke lag. Die darauffolgende Nacht verbrachten wir bei Karstens Eltern, die in einer schier endlosen Einfamilienhaussiedlung ihren Bungalow bewohnten. Der Vater war irgendeine Art von Abteilungsleiter, die Mutter Design-Professorin und es gab auch noch eine kleine Schwester. Gehobene, finanziell gut abgefederte Wohlstandsbürgerlichkeit, zu der ich auch meinen Teil beitragen wollte, indem ich am folgenden Tag in Berlin Karsten zu einem Kaffee bei Sabine mitnahm.


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