Fulvio Caldini: „Clockwork woods“ op. 109 n. 1 für 4 Marimbafone (2005)

Mal wieder klar die Reich-Schule, aber letztendlich dann doch ein Caldini: Steve Reich wäre vermutlich nicht in der Lage, ein solch spielerisch-leichtes Werk zu komponieren. Das Problem ist nur, dass das alles stark in Richtung Kunsthandwerk geht: Caldini wandelt (auf seine Weise) auf den Pfaden, die der Meister vorgespurt hat.

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Fulvio Caldini: „Clockwork woods“ op. 109 n. 1 für 4 Marimbafone (2005)

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