David Brody: „Beethoven Machinery“ (1989)

Der mir bislang verborgen gebliebene US-amerikanische Künstler David Brody mit einer ebenso überraschenden wie überzeugenden Visualisierung eines Streichquartett-Satzes von Beethoven, die Ende der 1980er-Jahre auf 16 mm gedreht wurde:

Im Begleittext zu dieser Arbeit schreibt Brody:

Visual music, actually, is an idea that could be applied to a very wide range of films, from Busby Berkeley to the silent experiments of Stan Brakhage. But among experimental animators there is something of an occult tradition in resonance with the narrow impulse behind Beethoven Machinery, an intuition about some uncanny hinge between music and visual art that predates film, by thousands of years perhaps (remember that the Neolithic cave painters were also cave musicians and cave dancers, and that their paintings were seen only by flickering fire light).

Der gesamte, sehr lesenswerte Text steht hier.

David Brody: „Beethoven Machinery“ (1989)

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