Michael Seemann über Eigentum, den Staat und die Plattformen

seemann3_EDITIn diesem faszinierenden Text arbeitet der Berliner Netztheoretiker heraus, welche nicht-kapitalistischen Züge der Plattformökonomie es sind, die eine Transformation der kapitalistischen Weltordnung bewirken könnten bzw. unter der Hand bereits bewirkt haben. Dabei scheut er nicht dafür zurück, eine Alternative zur Marx’schen Arbeitswerttheorie sowie zur Grenznutzentheorie der klassischen Schule vorzuschlagen:

Der Preis einer Sache wird von demjenigen festgelegt der Verfügungsgewalt über die Sache hat.

Ich kann nicht behaupten, Seemanns Gedanken, ganz zu schweigen von ihren Implikationen, komplett verstanden zu haben bin, aber der Überzeugung, dass er auf dem richtigen Weg in Richtung eines großräumigen Gedankenmodells (=Theorie) der Gegenwart ist.

Michael Seemann über Eigentum, den Staat und die Plattformen

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