My re:publica 2017 1 von 3: Christoph Kappes „Diskutieren lernen“

Ein Intellektueller mittleren Alters möchte etwas „gegen rechts“ unternehmen und ruft angesichts der Ankündigung von Steve Bannons faschistoidem US-amerikanischem Internetportal Breitbart, sich fürderhin auch in deutsch ausbreiten zu wollen, eine Graswurzel-Initiative namens Schmalbart ins Leben, die letztlich das leisten soll, was das BILDblog seit Jahr und Tag angesichts der Bildzeitung leistet: Faktencheck, Gegenöffentlichkeit, Aufklärung.

Nun gibt es Breitbart allerdings bis heute nicht auf deutsch und Steve Bannon gehört auch nicht mehr zum engsten Beraterkreis des aktuellen US-Präsidenten – was Kappes aber nicht anfocht. Er sammelte weiter „junge Menschen“ um sich und protokolliert hier ebenso nüchtern wie systemtheoretisch gewappnet seine Erfahrungen, dabei weder sich noch die jungen Menschen schonend:

Kappes‘ Vortrag kann meiner Meinung nach auch als unterkühlte Kritik an der Snowflake-Haftigkeit von Teilen der Generation Y verstanden werden.

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