WTF?

So, wie die ästhetische Erfahrung aufseiten des Subjekts weder als eine das Kunstwerk intentional bestimmende Aktivität noch aber als eine die Vorgaben des Kunstwerks bloß erleidende Passivität richtig beschrieben wäre, kann ihr Objekt weder im Sinne einer schlechthinnigen, jede beliebige Interpretation zulassenden Unbestimmtheit noch aber im Sinne einer in sich stehenden Bestimmtheit gefasst werden.

Juliane Rebentisch: „Theorien der Gegenwartskunst“, 2013 (S. 51 – 52)

WTF

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3 Gedanken zu “WTF?

  1. Schlechthin kenne ich, schlechthinnig nicht.
    Mit dem Wortschatz verhält es sich fast wie mit dem angeblich nicht ausgeschöpftem Hirnpotential.
    Der Schatz lässt sich sicherlich mind. um den Größenfaktor 2 aufpeppen, dagen das Potential unseres Meisterstücks nur geringfügig.

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