The George Duke Week 3 of 7: „Dawn“ (1975)


Das Intro dieses für Dukes Verhältnisse geradezu grüblerischen Tracks (Moll!) erinnert überraschenderweise an Robert Fripp – aber auch nur dieses. Ansonsten überzeugt „Dawn“ durch seine eleganten Übergänge von improvisierten und komponierten Abschnitten. Außerdem bemerkenswert, in welchem Umfang Duke das damals noch neue Instrument Synthesizer schon afro-amerikanisiert, d. h. ihm black music-typische Expressivität (pitch bending!) aufgezwungen, hatte.

Wenn man sich dagegen anhört, wie wagnerianisch körperfremd die zur selben Zeit aktive Berliner Schule (Tangerine Dream, Klaus Schulze) den Synthesizer verwendete, glaubt man kaum, dass es sich um dasselbe Instrument handelte.

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