Skrjabin, optimiert

Die Dramaturgie der kürzlich hier präsentierten und für mich exemplarischen Kollektion von MIDI-Renderings ebenso exemplarischer Klavierminiaturen Alexander Skrjabins hat mich nicht ganz zufriedengestellt, deshalb heute eine optimierte Fassung: Ein Stück (op. 11 #4) ist dazugekommen, die Reihenfolge wurde geändert und – vor allem – habe ich teilweise nun doch etwas längere Pausen zwischen den „Sätzen“ eingefügt, damit die Musik mehr Luft zum Atmen hat. Hier kommt die aktualisierte Playlist:

  1. Etude op. 2 #1 | Robert Finley 1995
  2. Masque op. 63 #1 | Serge Winitzki 1997
  3. Etude op. 8 #4 | Robert Finley
  4. Poème op. 69 #2 | B. Restemeyer
  5. Prélude op. 11 #4 | Peter Kriek
  6. Prélude op. 11 #11 | B. Restemeyer
  7. Etrangeté op. 63 #2 | Serge Winitzki 1997
  8. Prélude op. 11 # 8 | Chris Todd 1998
  9. Fragilité op. 51 #1 | Serge Winitzki 1996
  10. Etude op. 8 #12 | Robert Finley 1995

Soundfont City Piano (Joe „bigcat“ Stevens)
MIDI Player FSMP (Zoltan Bacsko)
Faltungshall Anchorage Tunnel (EchoThief)
Effekte Mono-Rendering inkl. künstlicher Schallplattenknackser und weißem Rauschen (Edirol SD-90)

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