micronism „first reflections“ (1998)

Mr. McCarthy hat Freude bei der Arbeit in den späten Neunzigerjahren. Quelle: radionz.co.nz

 

Der Australier Denver McCarthy fabrizierte in den letzen Jahren des vergangenen Jahrtausends „across bedrooms in Auckland and Brisbane“ in aller Stille einen bunten Strauß entschlackter, zeitloser und durchgängig stark lebensbejahender Elektronischer Musik von formidabler Qualität (die sich allerdings erst nach wiederholtem Hören erschließt), der jetzt erst so richtig, d. h. auf Vinyl, veröffentlicht wurde. Und gottseidank auch digital. Skommt noch mehr davon demnächst…

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6 Kommentare zu „micronism „first reflections“ (1998)

  1. Du hast den Text ja ganz schön schnell geschrieben…
    Der Bumms, Wumms, der bald einsetzt, gefällt mir nicht sonderlich? Aber man gewöhnt sich an den mit der Zeit. Für meine Frau wäre das aber aus diesem Grund nichts.

    Die Komposition selbst ist ja sehr aufgeräumt, fast schon „klassisch“ zu nennen.
    Gefällt mir.

    Du hast den Track nicht aus Youtube heraus eingebunden. Ich verfolge u.a. die Arbeiten von Objekt (keinobjekt.de), aber auf Youtube existieren nur nicht von ihm stammende Inhalte. Würde gerne etwas von ihm vorstellen.

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  2. @k&g: Das passt ja ausgezeichnet! Gerade habe ich hier eine Übersicht erstellt, die zeigt, wie man z. B. Musikdateien aus Bandcamp oder SoundCloud in ein WordPress.com-Blog einbindet.

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  3. Das werde ich demnächst wohl nutzen können. Danke !!!
    Gestern und vorgestern bin ich wieder mal etwas stärker in Musik eingetaucht, wie ich es sonst immer in den letzten Jahren tat. Man kann sich völlig darin verlieren.
    Einige Namen haben für mich schon länger „einen guten Klang“.

    Die nächsten Tage wieder marginales bis gar kein Netz, bin dann sozusagen untergetaucht haha

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  4. @k&g: Eigentlich brauchst du meine Übersicht gar nicht. Zu jedem Bandcamp-Track gibt es direkt auf der Seite des Tracks ein WordPress.com-Einbettungs-Makro, das den Code automatisch generiert. Aber mithilfe meiner Übersicht kannst du den Code beliebig feintunen, wenn gewünscht. Das betrifft vor allem die Optik.

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