Der Würzburger Komponist Klaus Ospald

Außergewöhnlich gehaltvolles Gespräch zwischen dem Würzburger Komponisten (*1956) und einem befreundeten Kulturwissenschaftler aus dem Jahr 2016. Berührt Grundfragen „kompositorischen“ Erlebens, d. h. innerer musikalischer Vorstellungsbilder. Dabei wird der Unterschied zwischen nicht-begrifflicher (Ospald) und begrifflicher (Meyer-Kalkus) Kreativität deutlich…

…und so hört sich Ospalds Musik an:

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