«Hackbrett, Tirol, 18. Jhdt. (Soundscape 30)», 2019

Spektrogramm der Komposition, erstellt mit Sonic Visualiser
Audiomaterial SH traktiert ein historisches Hackbrett in den Räumen der Musikinstrumentensammlung der Uni Würzburg. Aufnahme: Dr. Oliver Wiener 2019-02-15 (DANKE!)
Das historische, nicht restaurierte Hackbrett, auf dem ich die Basisklänge dieser Soundscape erzeugte. Bildquelle: http://www.musikwissenschaft.uni-wuerzburg.de/instrumente/


Audio-Editor
 Dark Audacity
Audio-Effekte Audio Selection Sequencer 2, Channel Shifter, High-Pass Filter, Pitch Delay, Random Panning, Stereo Delay (David R. Sky); Change Pitch, Change Speed, Change Tempo, Repeat (Audacity Built-In)
Faltungshall [Software] York Minster [FreeverbVST3_Impulser2]

Kompositionsnotiz

Im Vordergrund des Stücks steht eine mit gelegentlichen Delays angereicherte Aufnahme meiner Performance auf diesem wunderschön klingenden, aber komplett verstimmten und kaputten Instrument (mikrotonal, mehr oder weniger). Dazu erklingt in der ersten Stückhälfte ein aus heruntertransponierten Hackbrettklängen komponierter Loop, während die zweite Hälfte mehr und mehr von sehr hoch hinauftransponierten, zwitschernden Hackbrettsamplewolken dominiert wird, die ab und zu von einem ultratiefen Hackbrettsamplerülpser punktiert werden.

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4 Kommentare zu „«Hackbrett, Tirol, 18. Jhdt. (Soundscape 30)», 2019

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