„buddhist hip hop trance music“ – Neue Reihe elektroakustischer Kompositionen

Leider hatte ich keine Gelegenheit, die Bridget-Riley-Ausstellung in Würzburg zu besuchen, also belohne ich mich wenigstens hier mit „Cataract 3“ aus dem Jahr 1967, im Original ca. 2,2 m2 groß.

Fünf neue Stücke mit Beat (!). An den kommenden fünf Samstagen. Hier.

Die Musik hat im streng religiösen Sinn nichts mit Buddhismus zu tun. Wenn, dann ist sie lediglich im umgangssprachlichen Sinn „buddhistisch“, denn sie bietet der Hörerin recht wenig – vor allem wenig Abwechslung.

Es ist aber keine Musik der Kargheit und Entsagung, sondern der Konzentration auf das Wesentliche: ein unveränderlicher Beat zerhackt eine dicke Klangwolke aus einer Mannigfaltigkeit von permanent permutierenden Frequenzbündeln. Das Konzept der Op art als Musik.

Viel Spaß beim „Rauschen & Lauschen“ (H. Czukay) wünscht von Herzen allen geneigten WeltsichtlerInnen

der Blogbetreiber

2 Kommentare zu „„buddhist hip hop trance music“ – Neue Reihe elektroakustischer Kompositionen

  1. @k&g: Deine Neugier ehrt mich, danke. Und es gibt, außer im Märchen natürlich*, keine Musik, die allen Bedürfnissen zugleich gerecht werden kann.

    *vgl. „Die chinesische Nachtigall“, oder auch den Roman „Melodien“ von H. Krausser

    Liken

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