Village of the Damned

Ja, die heutige Welt ist wirklich ein Dorf – aber es ist ein Dorf der Verdammten. Sind wir alle verloren?

Bildquelle: Internet
Hintergrund

3 Kommentare zu „Village of the Damned

  1. Das Bild passt haargenau zu der Nachricht, die ich unlängst vernahm, wonach in Russland nach dem Internetabschottungsgesetz („zum Schutze von Volk und Vaterland“ ;-/ ) nunmehr auch ein russisches Wikipedia eingerichtet werden soll – das minitruth (Wahrheitsministerium – „1984“ – George Orwell), in dem die Geschichte im Sinne des/r Machthaber/s „korrigiert“ wird, wird Realität. Oder anders ausgedrückt – alle Zukunftsutopien namhafter Autoren des 20. Jahrhunderts, insbesondere die gruseligen, werden nach und nach Wirklichkeit, und das gruseligste daran: die meisten Menschen wollen das auch noch! Oder scheint mir das nur so?

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  2. @Volker: Die Collage spielt eher auf das im freudianischen Sinn Unheimliche im offenbar zwangsblonden bzw., besser: zwangsblondierten Erscheinungsbild rechtpopulistischer PolitikerInnen an. Nietzsches „blonde Bestie“ fällt einem da ein, mythologischer Kram aus dem „kollektiven Unbewussten“ (CG Jung), an den die Dame und die Herren hier frisurtechnisch appellieren. Ob das kalkuliert ist oder eher „unbewusst“ (schon wieder!) geschieht bzw. sich ereignet, keine Ahnung. Aber auffällig ist diese kollektive Erblondung schon, oder?

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