«Tetraktys-Variation 4 (kosmisch)», 2019

Die Pythagoreer bezeichneten die Gesamtheit der Zahlen 1, 2, 3 und 4, deren Summe 10 ergibt, als „Tetraktys“ und haben dies mit Zählsteinen, die in der Form eines gleichseitigen Dreiecks übereinander angeordnet wurden, veranschaulicht. Auch die Zahlenverhältnisse der musikalischen Intervalle Oktave (2:1), Quinte (3:2) und Quarte (4:3) sahen sie in dieser Form angemessen visualisiert. Laut Wikipedia war die Tetraktys für die antiken Philosophen nichts Geringeres als „der Schlüssel zum Verständnis der Weltharmonie.“ Oha. Grafik: Blogbetreiber.


Spektrogramm der Komposition, erstellt mit Sonic Visualiser

Klänge Oatmeal
Verarbeitung Cubase
Faltungshall Anchorage Tunnel

Kompositionsnotiz

Ich bin zwar Agnostiker, aber A. Kirchers barocke Idee einer „Weltorgel“ gefällt mir. Egal, welches Register man hier zieht, diese Orgel produziert immer Welt.
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