Neue Reihe: VoEM (Visualizing my own Electroacoustic Music)

Zdeněk Sýkora (1920 – 2011) [Titel und Enstehungsjahr der Arbeit unbekannt, ca. 1970er-Jahre]
Vor allem während des vergangenen Elektroakustischen Jahrs 2019 enstanden 10 Visualisierungen eigener elektroakustischer Kompositionen, der zwar alle schon mal hier in der Weltsicht präsentiert wurden, aber mensch kann sie sicherlich auch mehrmals genießen. Vielleicht werden sie sogar besser 😉

Unter Visualisierung von Musik verstehe ich das exakte Gegenteil von Musikvideo, d. h. das (bewegte) Bild ist hier komplett dem Ton unterworfen, es soll zur Musik hinführen und nicht von ihr ablenken. Weswegen die visuellen Elemente denn auch meist abstrakte Formen annehmen, die so elementar sind, dass man Alles und Nichts in sie hineininterpretieren kann. Was nicht heißt, dass sie beliebig sind bzw. sie sind so beliebig wie LeWitts Gitterbilder oder Sýkoras Liniengeflechte. Die berühmt-berüchtigten, mehr oder minder konkreten Bilder im Kopf (Sonnenuntergang am Meer etc.), die Musik auslösen kann, müsst ihr dann schon selber haben 🙂

Die Reihe beginnt morgen und wird jeweils am Samstag fortgeführt.

Viel aurales wie visuelles Vergnügen wünscht

der Blogbetreiber

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