Ink „Infallible Drift“ (2014)

Urbane Härte, Männlichkeit, Melancholie, Durchhalten. Ink, der eigentlich Giles Mensah heißt, steckt auch hinter dem Drum and Bass-Klassiker „Altitude“ von The Architex aus dem Jahr 1996, den ich vor Kurzem im Zusammenhang mit meiner Drum and Bass-Artikelreihe hier in der Weltsicht verlinkt hatte.

2 Kommentare zu „Ink „Infallible Drift“ (2014)

  1. Bei Bandcamp findet sich unheimlich viel gutes Zeug, da suche ich zumindest jetzt auch häufiger als nur zu schauen, was meine bewährten Produzenten so Neues herausgebracht haben, nämlich meistens nix und wenn doch, dann immer mehr von dem ewig gleichen.

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  2. @k&g: Nach meiner Erfahrung der letzten paar Jahre funktioniert wildes Suchen am besten auf YouTube. Dessen Empfehlungs-Algorithmus hat sich bestens bewährt. Anschließend schaue ich aber immer, ob der Track auch auf Bandcamp erhältlich ist. Falls dem so ist, verlinke ich dementsprechend und YouTube schaut in die Röhre (pardon the pun). Eine völlig legale Weise, YouTube zu, äh, „kannibalisieren“, harhar. Abgesehen davon braucht niemand Standbild-„Videos“ von Musikstücken.

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