아버지 „in the garden“ (2020)

Noch ein depressiver Gruß aus Südkorea (oder ist es doch Pittsburgh, wie kopf & gestalt vermutete?). Nur eine kurze Sopransaxofon-Phrase in feierlichem Moll, wie von einer ECM-Schallplatte von Jan Garbarek gesamplet. Dazu eine Menge Noise, Hall, Unterwasser. Was am Ende herauskommt, hat mit der Wellness-Spiritualität des Norwegers so gar nichts mehr gemein. Stattdessen gähnt einem ein Abgrund aus shopping villages frech ins Gesicht.

3 Kommentare zu „아버지 „in the garden“ (2020)

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