Wittgenstein goes Hegel

A judgment counts as representing some represented object insofar as it is responsible to that object for its correctness, insofar as that object exercises authority over or serves as a standard for assessments of its correctness.

Robert Brandom

Es fehlt halt so ein bisschen der, äh, Klassenstandpunkt.

Ein Kommentar zu „Wittgenstein goes Hegel

  1. Auf „deutsch“ würde ich es – mal – so formulieren:

    Ein Urteil gilt insofern als Repräsentant eines repräsentierten Objekts, als es diesem Objekt gegenüber für seine Richtigkeit verantwortlich ist, insofern es Autorität über dieses Objekt ausübt oder als masstäblich gelten kann.

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