Goslar, 2011

Gestaltungschaos und unerwartete Schönheit in Einem – manchmal gibt’s das und wenn ich’s sehe, mache ich ein Bild. Solche Konfigurationen lassen sich nicht planen, sie kommen lediglich vor. Das Tüpfelchen auf dem i ist hier natürlich der Goethe-Kupferstich unter dem Kippfenster 🙂

7 Kommentare zu „Goslar, 2011

    1. Ich kann mich dunkel erinnern, als Kind und Jugendlicher dachte ich immer, es heiße „Konterfrei“. Es hat, glaube ich, eine Weile gedauert, bis ich die korrekte Scheibweise (sic!) verinnerlichte. Vielleicht hab ich’s mir deswegen gemerkt. Weil das solche Mühe machte.

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