Ralf Schuster: „Monolog eines Fahrradfahrers für Niemanden im Nirgendwo“ (2022)

Schuster zeigt sich erneut als Meister der kleinen Form und bringt in gut 5 Minuten jede Menge aktueller Probleme (Verkehrswende, Kontrollgesellschaft, existenzielle Einsamkeit) in einem gewohnt kafkaesken Setting auf den Punkt, ohne auch nur im Mindesten didaktisch zu werden. Als Musik hat er Ausschnitte aus meiner Komposition „Lieberose“ verwendet.