SS:TF10Y | Für Oswald Wiener (Soundscape 18), 2009

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SS:TF10Y | Für Oswald Wiener (Soundscape 18), 2009

Neues von Joy Orbison 1 von 2

 

Im April letzten Jahren featurete ich erstmals drei Tracks dieses britischen techno composers (bei Interesse bitte Schlagwortlink links anklicken). Zwei der damaligen Stücke stammten bereits aus dem Jahr 2010.

Nun habe ich einige grundsolide neue Arbeiten entdeckt, in denen Orbison seinen bereits in Fuerza (2017) erkennbaren advanced style weiter ausbaut: Die Sachen sind atmosphärischer, überlegter und weniger greifbar als die frühen Tracks, die allerdings ja auch von derartig brutalistischer Reduziertheit und Direktheit waren, dass sie selbst innerhalb des das Techno-Genre ohnehin konstitutierende brutalistische Reduziertheit und Direktheit noch mühelos herausstechen konnten. Was eine Leistung war.

Die Musik wird laut Website erst im Dezember diesen Jahres „releast“, was wohl heißen soll, dass dann haptisch erfahrbare Tonträger, vermutlich aus dem szeneüblichen Vinyl, erhältlich sein werden. Wer Orbisons Musik hören, genießen und wertschätzen kann, ohne dabei etwas in Händen halten zu müssen, für das er Geld ausgegeben hat*, kann das jetzt schon tun. Track 2 kommt morgen dran.


* Es gibt viele Menschen, die so etwas nicht können. Kein Scherz. Es ist eine fremde und seltsame Welt.
Neues von Joy Orbison 1 von 2

Ein neues Orchesterstück entsteht

Screenshot-Collage von meinem Desktop. Die Shots entstanden zwischen dem 21. September und dem 3. Noevember 2018. Mit Klick aufs Bild öffnet sich die Originalgröße-Version, ein 6.400 x 3.600 Pixel großes Bild, auf dem alle Details messerscharf erkennbar sind. [Nerd-Info: Komprimiert als PNG mit Level 6, Dateigröße: erstaunliche 2,71 MB].

Alle meine Orchesterstücke sind so entstanden*. Hier ist das erste davon, es heißt „2003“ und wurde auch in diesem Jahr fabriziert**. Viel Vergnügen!


* Nicht im Bild: Der Blogbetreiber am Desktop-MIDI-Keyboard, das Basismaterial improvisierend. Wer auch dies sehen will, hat hier Gelegenheit dazu.
** Ich sage lieber „fabriziert“ als „komponiert“, weil diese Arbeit kaum noch etwas mit dem traditionellen Komponistenhandwerk zu tun hat. Der Begriff soll das Technoide dieser digitalen Arbeitsweise hervorheben und gleichzeitig ironisieren.
Ein neues Orchesterstück entsteht