PPM | «Ocean», 2012

Mehr zu diesem Klavierstück.

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«Gesang der Primaten (würfelwurf 3)», 2019

Audio-Material Tetra (Softsynth)
Audio-Editor Audacity 2.3.1
Audio-Effekte Hochpassfilter, Chimes Delay, Ringmodulator, Hochpass-Delay, Tiefpassfilter, Kompressor

Kompositionsnotiz

(SH) Primaten im Gegenlicht, 2011
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Neue Montags-Reihe: „Player Piano Music“ [PPM]

Ein Yamaha Disklavier PDC2XENPE während der Aufnahme meiner Musik am 1. März 2018 im Einstein Kultur zu München.

Nachdem während der vergangenen Montage hier sämtliche Klaviermusik, die ich in den Jahren 2007 bis 2017 komponierte, präsentiert wurde, ist nun der Kern meines bisherigen Œuvres für Selbstspielklavier, welches seit 2012 wächst und gedeiht, an der Reihe. Da ich kein Selbstspielklavier besitze 1  werden ePlayer-Realisierungen mit der öffentlich zugänglichen 2  Sample-Bibliothek eines Yamaha Disklavier Pro-Flügels zu hören sein.

Und das erwartet euch:

Werkliste Selbstspielklavier komprimiert (chronologisch)

  • Ocean 19. August
  • Ego-Shooter 26. August
  • Six Pieces 2. September
  • Four Movements 9. September
  • Presto (Raster) 16. September
  • Zwangsgedanke 23. September
  • variation 1 (andante) 30. September
  • variation 2 (lento) 7. Oktober
  • variation 3 (allegro) 14. Oktober
  • Player Piano Sonata 2018 21. Oktober
  • quiet afternoon 28. Oktober
  • Intrada 4. November
  • torrent 11. November
  • NEU variation 4 (omnibus stones) 18. November

Weggelassen habe ich einige Kompositionen, die lediglich Varianten dieser Hauptwerke darstellen.

Der/dem geneigten HörerIn aufschlussreiches Lauschen wünscht

der Blogbetreiber


 

1 Einzig im März 2018 konnte ich dank der Initiative von Karl F. Gerber ein Yamaha Disklavier benutzen. Ich bevorzuge aber aktuell die ePlayer-Realisierungen meiner Musik.

 

2 Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0

«Letzte Signale (würfelwurf 1)», 2019

Ein Spektrogramm der Komposition, das mit mit Sonic Visualizer erstellt wurde.

Audio-Material Tetra (Softsynth)
Audio-Editor Audacity 2.3.1
Audio-Effekte Chimes Delay, Vocoder, Random Panning, Hochpassfilter, Kompressor, Fader

Kompositionsnotiz

(SH) MiG, 2013
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„Würfelwürfe“ – sechs elektroakustische Rekompositionen


Die kommenden sechs Samstage gibt’s hier meine „Würfelwürfe“. Zu ihrem Titel kam diese Reihe elektroakustischer Fabrikationen durch die prominente Verwendung des Zufalls als Gestaltungsmittel, sei es in Form von David R. Skys (er Ruhe in Frieden) Chimes Delay in den Würfen 1 bis 3, sei es durch die Verwendung von zufallsbasierter Lautstärke- und Panoramamanipulation in den Würfen 4 bzw. 5, oder durch den Einsatz von Skys Audio Selection Sequencer 2, der ebenfalls Zufallsparameter beinhaltet, im Wurf #6.

Als Basismaterial (deswegen „Rekompositionen“) dienten mir elektroakustische Abfälle aus den Nullerjahren, die mit den Software-Synthesizern Tetra, ChaoSynth und Coagula erstellt wurden. Die Stücke sollten ca. 6 Minuten lang werden. Meistens habe ich etwas überzogen, dafür reichte es beim Wurf #6 nicht einmal für 3 Minuten.

Ich hatte mir vorgenommen, die Stücke „spielerisch, abenteuerlich, lustig, unverhofft, verblüffend, schön, kurzweilig“ (Tagebuchnotiz) zu gestalten, was aber herauskam, klang durch die Bank düster, aggressiv, chaotisch, retro-futuristisch und bedrohlich (analog der Divergenz von Vorsatz und Ausführung bei der Reihe science fiction). Führe dies auf den entsprechenden Charakter des Basimaterials zurück, das meine schöpferischen Kräfte offenbar in diese Richtung lenkte. Das Bemerkenswerte dabei ist, dass mich diese Divergenz nicht störte, denn das Ergebnis erfreute dennoch meine Ohren.

Hoffentlich auch die euren wünscht

der Blogbetreiber