Ein Podcast von Sascha Lobo zu „Chemnitz“

Bin immer wieder fasziniert von Lobos Eloquenz, Intelligenz, rhetorischem Furor und stupender Informiertheit, die nicht nur in meiner Generation ihresgleichen suchen und hier weit besser zur Geltung kommen als in seinen re:publica-Ansprachen, wo er dann doch allzu sehr den Clown mimen mag – warum auch immer*. Eine wahre Wohltat gegenüber der vorgestanzten Sprache sonstiger politischer Kommentatoren!

Darüber hinaus stimme ich ihm hier auch inhaltlich zu.

Der Podcast stammt vom 2. September.


* Falls das interessiert, bitte auf das Schlagwort „Sascha Lobo“ links klicken.
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Ein Podcast von Sascha Lobo zu „Chemnitz“

Drei YouTube-Juwelen

Frei übersetzt heißt „YouTube“ ja „Sende dich selbst!“ und kann damit als einer der erfolgreichsten Versuche angesehen werden, Kants Kategorischen Imperativ aus dem 18. ins 21. Jahrhundert zu übertragen – wenn auch vermutlich nicht wirklich im Sinne des Erfinders.

Ja, ihr habt richtig gelesen: Das einst ekstatisch bejubelte und mittlerweile allseits geschmähte YouTube hat meiner Meinung nach auch weiterhin seine brillanten, aufklärerischen und dabei höchst unterhaltsamen Känale. Drei davon möchte ich vorstellen, zwei davon ganz kurz und einen ausführlich:

Ich muss zugeben, auch mich hat YouTube in den letzten Jahren politisiert (nicht nur YouTube, aber schon auch). Wie offenbar sehr viele Menschen war ich verblüfft über die zunehmende Dominanz weltanschaulich ausgerichteter Videos auf dieser Plattform.

Eigentlich sollte YouTube ja mal ein cooles Selbstdarstellungsportal für junge und damit angeblich besonders konsumfreudige MenschInnen sein, die sich gegenseitig Shopping-Tipps geben oder einfach mal erzählen, wie’s ihnen grade so geht und wie sie die Dinge so sehen. Stattdessen wurde es immer mehr zum heißen Schlachtfeld vorwiegend komplett inkonsistenter Verschwörungstheorien.

Dass ausgerechnet eine im libertären, also nach eigenem Verständnis „ideologiefreien“ Silicon Valley für Zwecke viralen Marketings konzipierte Spaß-Plattform zum Vehikel einer globalen Renaissance der (pseudo-)philosophischen Ideenlehren, politischen Weltanschauungen und (para-)religiösen Bekenntnisse wurde, kann man ruhig Ironie der Geschichte nennen. Aber YouTube an sich, darauf bestehe ich, ist und bleibt wie Beton: Es kommt darauf an, was man daraus macht. Köpft nicht den Boten, wenn euch seine Nachricht nicht gefällt!

Zu meinen Juwelen: Noah und Colbert gehören zu den populärsten liberalen Late Night-Talkern in den USA, ihre Shows werden von großen Sendern aufwändig produziert. Zugleich sind beide aber auch ganz hervorragende comedians, deren Kommentare zum politischen Tagesgeschehen an Boshaftigkeit und Spitzzüngigkeit kaum Wünsche offenlassen. Allein dieser Aspekt an diesen Shows interessiert mich.

(Spezielle Clips dieser Shows verlinke ich hier jetzt nicht, da sie extrem an der tagesaktuellen Nachrichtenlage ausgerichtet sind. Klickt auf die Kanal-Links oben, und ihr werdet mehr als fündig.)

Sam Seder dagegen ist ein ehemaliger comedian, der sich aus dem Nichts heraus einen dezidiert linken, also nicht wirklich liberalen, wochentäglichen Podcast aufgebaut hat. Dieser finanziert sich nach eigenen Angaben fast ausschließlich durch Zuwendungen seiner HörerInnen bzw. ZuschauerInnen – was ich für äußerst bemerkenswert halte. Seder beweist darüber hinaus absolut außergewöhnliches Stehvermögen, denn „The Majority Report“ sendet das gesamte Jahr über wochentäglich zweieinhalb Stunden Programm, das zu ca. 70% aus gut vorbereiteten Interviews, polemischen Statements, politischen Analysen und zeitkritischen Kommentaren von und mit Sam Seder selbst besteht, der als alleinerziehender Vater zweier Kleinkinder in Brooklyn, N. Y. lebt. Wie er dieses gigantische Pensum bewältigt, und zwar mittlerweile über viele Jahre, bleibt eines der großen Geheimnisse unserer Zeit.

„The Majority Report“ kann auch weiterhin als Podcast angehört werden, wird aber seit Jahren komplett abgefilmt, also lässt sich mit Fug und Recht von einem genuinen politischen YouTube-Magazin sprechen. Denn nach meinem Kenntnisstand wird „The Majority Report“ von keinem Fernsehsender der Welt übertragen.

Mit den hierzulande gewohnten „Polit-Magazinen“, mit denen ich aufwuchs, also etwa „Monitor“ oder „Panorama“, hat „The Majority Report“ allerdings – vor allem stilistisch, inhaltlich nehmen sie sich nicht soviel – kaum etwas gemein.

Erstens einmal spricht Seder ganz direkt als an Ashkenazi Jew from Brooklyn, New York zu den Leuten, nicht als pseudo-objektiver, über den Dingen stehender und damit irgendwie unangreifbarer öffentlich-rechtlicher Journalist. Er ist ein angreifbarer politischer Aktivist und genau dadurch souverän. Und Seder hat eine Meinung zu den Dingen, die tatsächlich nur die seine ist. Er setzt sich zwar durchaus vehement für seiner Meinung nach ungerecht behandelte andere Menschen und Menschengruppen an, maßt sich damit aber nicht an, in ihrem Namen zu sprechen. Er geißelt die Auswüchse des Kapitalismus, führt „The Majority Report“ aber als kapitalistisches Kleinunternehmen. Er versteht sich als Angehöriger der US-amerikanischen Linken, empfiehlt aber dennoch, grundsätzlich die KandidatInnen der Demokratischen Partei zu wählen, da linke Splitterparteien im dortigen Parteiensystem nun mal keine Chance hätten. Mit einem Satz: Seder ist independent – engagiert, aber nicht verbissen, links, aber nicht sektiererisch, heimatverbunden und bodenständig, aber nicht engstirnig.

Zweitens hat sich in „The Majority Report“ eine eigenwillige Dialog-, bzw. Gruppendiskussionspraxis entwickelt, die der Sendung eine enorme Lebendigkeit gibt: Im Prinzip ist alles auf Seder fokussiert, er führt durch die Sendung, gestaltet die Interviews, kommentiert Audio- und Videobeiträge etc. Sein sidekick Michael Brooks, ein rothaariger linksradikaler Springteufel mit Tendenz zu hysterischen Lachanfällen, die nicht aufhören, nicht aufzuhören, unterbricht ihn jedoch ständig aus dem Off. Erst wenn Brooks zu längeren Tiraden ausholt, schaltet die Studiokamera auf ihn um, selten sieht man auch beide Akteure im split screen. Doch damit nicht genug der Irritation: Auch der aktuelle Sendungstechniker und die aktuelle Praktikantin haben uneingeschränktes Rederecht, wovon sie auch reichen Gebrauch machen. Man hört sie jedoch fast immer nur als Geisterstimmen aus dem Off.

Ich gebe zu, dieses leicht anarchische Arrangement hat mich anfangs nicht wenig irritiert – mittlerweile aber liebe ich es, zeigt es doch am praktischen Beispiel, wie man mit Redefreiheit konstruktiv umgehen kann. Denn alle Beteiligten halten bei aller Leidenschaftlichkeit stets gewisse Höflichkeitsregeln ein, es ist undenkbar, dass man einfach stalinistisch übereinander herquatscht wie in deutschen Polit-Talkshows. Dies mag dadurch begünstigt werden, dass man sich untereinander gut kennt und täglichen Umgang miteinander hat – aber ist es oft nicht gerade das, was die Aufrechterhaltung von Gesprächskultur längerfristig erschwert?

Drittens nimmt Seder im zweiten Teil der Sendung, also nach dem täglichen Interview, Telefonanrufe von HörerInnen live im Studio entgegen. Wie zu erwarten, rufen meistens Fans und Supporter an, aber bemerkenswerterweise gelegentlich auch Menschen, die auf der entgegengesetzten Seite des politischen Spektrums stehen und Seder bsp.weise davon überzeugen wollen, dass es nun einmal wissenschaftlich bewiesen sei, dass Afroamerikaner einen niedrigeren IQ hätten als Kaukasier oder dass, wie im folgenden Clip aus dem Jahr 2016, das Gewaltmonopol des Staates und die Tatsache, dass er Steuern erheben dürfe, die Wurzel allen Übels sei.

Und hier blüht Seder so richtig auf (der Clip erfordert recht fortgeschrittene Kenntnisse des US-amerikanischen Englisch):

Seder ist hier ständig hin- und hergerissen, seine Mimik spricht Bände: Soll er den Anrufer argumentativ ernstnehmen, wie es ein seriöser politischer Aktivist tun würde, oder soll er ihn vorführen wie ein comedian? Hat er es überhaupt verdient, ernstgenommen zu werden? Sei dem wie dem sei, das Erstaunen darüber, dass Perry schließlich durchdreht und die Kommunikation entnervt abbricht, nehme ich Seder nun wirklich nicht ab.

Ausgesprochen aufschlussreich, das Ganze, vor allem, wenn man den divergenten soziokulturellen Hintergrund der Beteiligten mitbedenkt. Denn die intellektuelle, weltanschauliche und kulturelle Kluft zwischen Seder und Perry ist mindestens so tief wie die zwischen den Unterstützern von Bernie Sanders und den Anhängern des Trump-Kults. Man fragt sich schon, wie ein Land mit derartig heterogener Bevölkerung so lange ohne Bürgerkrieg existieren konnte.

Natürlich fühle ich mich Seder ungleich näher als Perry, aber darum geht es hier nicht. Der Clip zeigt sehr anschaulich, auf wie komplizierte Art und Weise man Kommunikation verweigern kann. Und damit meine ich vor allem Seder.

Andererseits …

Andererseits würde ich mit einem Reichsbürger vermutlich ähnlich diskutieren. Denn was wäre die Alternative? Dessen Argumentation ernst nehmen?

Drei YouTube-Juwelen

re:publica 2018: Lobo preist den Sozialliberalismus

Zweifellos einer der begabtesten politischen Redner meiner Generation.

„Sozialliberalismus“ klingt retro, ist aber nicht so gemeint. Lobos Rede als ganze ist lohnend…

…aber ich möchte diesmal zusätzlich von der Funktion Gebrauch machen, nur Teile eines YouTube-Videos einzublenden. Es mag ja interessierte Weltsicht-LeserInnen geben, die grade keine Stunde Zeit haben.

Schnipsel 1 (knapp sechs Minuten) Was für Genießer – „Lob des Spahn“:

Schnipsel 2 (knapp  dreieinhalb Minuten) Faszinierend, dass doch wieder auf den alten Wiesengrund referiert werden muss. Um ihn scheint derzeit wirklich absolut niemand herumzukommen:

Schnipsel 3 (ca. drei Minuten) Rechtsgewordene ehemalige Linksintellektuelle – mir fallen hier Norbert Bolz, Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski ein, von denen Lobo aber keinen explizit erwähnt – kriegen ihr Fett weg:

re:publica 2018: Lobo preist den Sozialliberalismus

re:publica 2018: Vernünftiges von RD Precht zur digitalen Lage der Nation

Es war einmal wieder re:publica* und wie seit nun schon einem halben Dezennium üblich, präsentiere ich ausgewählte Beiträge in der Weltsicht. Dafür haben sich Philip Banses Kurz-Interviews mit re:publica-ReferentInnen als mitunter geeigneter als deren eigentliche Vorträge und Vorträginnen erwiesen. Das liegt natürlich vor allem an Banses Blitzgescheitheit und umfassender Informiertheit, die an dieser Stelle einmal ausführlich gelobt sei. Wir brauchen mehr Banses!

Richard David Precht als Person mag ich nicht, ohne das rational begründen zu können (es ist also ungerecht und ich darf sowas nur als Blogger äußern, als Journalist dürfte ich es nicht). Inhaltlich kann ich seinen folgenden Aussagen aber nur in aller Breite und Tiefe zustimmen, v. a. seiner Erkenntnis, dass die SPD für das bedingungslose Grundeinkommen sein muss, wenn sie demnächst überhaupt noch sein will.


* Die Veranstaltung begann 2007 als „Bloggertreffen“ und hat sich mittlerweile zur „Gesellschaftskonferenz“ (Ph. Banse) gemausert.
re:publica 2018: Vernünftiges von RD Precht zur digitalen Lage der Nation

Werbeblocker für Browser: nächste Runde

Faz.net vom 19. April entnehme ich die freudige Kunde, dass der Bundesgerichtshof Werbeblocker als Browser-Add-On für zulässig erklärt hat. Der Springer-Konzern, der dagegen geklagt hatte, hat erst einmal verloren und will – surprise surprise – die Frage nun verfassungsrechtlich geklärt wissen. Also auf in die nächste, dann aber definitv letzte Runde*.

Bereits im Jahre des Herrn 2012 trieb mich dieses Thema zu einem ausführlichen Weltsicht-Artikel, der hier nachzulesen ist. Den damals in einer für mich ungewöhnlichen Breite referierten Argumenten und Gegenargumenten habe ich auch sechs Jahre später nichts hinzuzufügen.

Auch dieses Blog enthält gelegentlich Werbung, die mein Host Automattic schaltet, ohne dass ich darauf irgendwelchen Einfluss hätte. Dafür kostet mich das Hosting nichts. Das ist der Deal. Es wäre durchaus diskussionswürdig, ob ich diesen Deal hinterginge, wenn ich den NutzerInnen dieses Blogs die Verwendung eines Werbeblockers empfehlen würde.

Und genau deswegen mache ich es hier & jetzt auch nicht.


* Es ist immer wieder faszinierend, was das Bundesverfassungsgericht alles entscheiden muss bzw. wofür man alles bis zur höchsten juristischen Instanz gehen zu müssen glaubt. Ein Zeichen dafür, dass wir in unruhigen Zeiten leben (obwohl sich das im bundesdeutschen Alltag selten bemerkbar macht), in denen Menschen verstärkt danach streben, ihre Weltsicht „letztbegründet“ zu sehen.
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Stürme in Wassergläsern

Es hallt & schallt mal wieder im deutschsprachigen Feuilleton, so dass der zugrundeliegende Event sogar mich erreichte. Der nicht ganz unbedeutende Schriftsteller Uwe Tellkamp habe sich während einer öffentlichen Veranstaltung in Dresden „rechtspopulistischer Äußerungen“ (FAZ [Bezahlschranke]) schuldig gemacht. Hier die gesamte Veranstaltung, wie sie auf dem YouTube-Kanal von pip-news.de* gepostet wurde:


Habe mir das ganze zweistündige Elend angetan. Neben für den intellektuellen Kontext entbehrlichen staatstragenden und PR-dienlichen ein- und ausleitenden Bemerkungen des Veranstalters beeindruckten mich darin vor allem

  1. die verhärmte Harmoniebedürftigkeit der Moderatorin,
  2. Grünbeins an Zynismus grenzende intellektuelle Blasiertheit,
  3. Herrn Tellkamps enervierende Angewohnheit, jeden seiner Sätze mit einer persönlichen Anrede zu beenden, Herr Tellkamp,
  4. Kubitscheks Talent, genau zum richtigen Moment als intellektueller Springteufel aus dem Auditorium heraus ins das Geschehen einzugreifen.

Tellkamp war mir bisher nicht als politischer Schriftsteller bekannt, um so überraschter war ich, dass er hier durchgängig, sehr flüssig, wie aus einem Guss und ganz ohne persönliche Einfärbung typische PEgIdA-Positionen referiert. Ich sage bewusst PEgIdA- und nicht AfD- oder rechtsintellektuelle Positionen, da gekränkter Dresdner Lokalstolz einen erheblichen Anteil von Tellkamps Unmut auszumachen scheint.

Das kippt allerdings in dem Moment, in dem der im Auditorium, also quasi im Hinterhalt lauernde und seinen Sermon als Zuschauerfrage tarnende, derzeit führende (hihi) deutsche Rechtsintellektuelle Götz Kubitschek Tellkamp ab 1h 41min schwäbelnd beispringt. Ab diesem Moment hatte ich dann schon den Eindruck, Tellkamp sei schon die ganze Zeit von Schnellroda (Wohnort Kubitscheks) ferngesteuert gewesen – aber das kann ich natürlich nicht beweisen.

Und während die Moderatorin – immer trauriger werdend – weiter tief verzweifelt nach dem „Kitt“ für eine durch Meinungspluralismus ganz offenbar vom unmittelbaren Untergang bedrohte Gesellschaft sucht, passiert – nichts: Tellkamp reproduziert weiter roboterhaft Rechtspopulistisches, Grünbein gähnt (rhetorisch) und wäre vermutlich jetzt lieber bei Gallimard in Paris anstatt in seiner öden Heimatstadt und Kubitschek referiert, ganz ehemaliger Offizier, wie er vor allem die weiblichen Angestellten seines Verlages künftig leider nicht mehr auf die Leipziger Buchmesse mitnehmen könne, denn es sei dort mittlerweile einfach zu gefährlich wg. Antifa und so. Fast hätte ich geweint.

Die Ausgangsfrage der Diskussion „Wie steht es um die Meinungsfreiheit in Deutschland?“ wird durch all dieses nur mäßig unterhaltende – weil bereits allzu vertraute – Geschehen allerdings vollumfänglich, wenn auch lediglich performativ, beantwortet: Hervorragend. Weder glattrasierte, zur Paranoia neigende reaktionäre Seitenscheitel- noch dreitagebärtige, meist abgehoben in die Ferne starrende und irgendwie linksliberale Hornbrillenträger sind hierzulande offenbar gezwungen, aus ihrem Herzen eine Mördergrube zu machen. Und auch einstmals wg. „Beteiligung an rechtsextremistischen Bestrebungen“ gemäß § 29 Abs. 1 Nr. 5 Wehrpflichtgesetz aus der Bundeswehr Entlassene dürfen ihre an intellektuellen Positionen des frühen 20.  Jahrhunderts sich entlangschlängelnde Agenda ungehindert präsentieren.

Aber dann doch noch zwei Sachen zum Schluss:

  1. Tellkamp kann es offenbar nicht aushalten, wenn er das Gefühl hat, seine Meinung sei nicht „erwünscht“, sondern nur „geduldet“. Weichei.
  2. Grünbein sollte zum taubenblauen Anzug keine kurzen dunkelblauen Socken tragen, die gelegentlich seine Beine entblößen. Hätte man ihm bei Gallimard aber eigentlich sagen müssen.

* Einem laut YouTube-Kanalinfo „privaten Medium für kleinstbürgerliche Spießeridylle mit punktuell sozialliberalen Anflügen.“ Wird ja auch keiner schlau draus.
Stürme in Wassergläsern