re:publica 2018: Lobo preist den Sozialliberalismus

Zweifellos einer der begabtesten politischen Redner meiner Generation.

„Sozialliberalismus“ klingt retro, ist aber nicht so gemeint. Lobos Rede als ganze ist lohnend…

…aber ich möchte diesmal zusätzlich von der Funktion Gebrauch machen, nur Teile eines YouTube-Videos einzublenden. Es mag ja interessierte Weltsicht-LeserInnen geben, die grade keine Stunde Zeit haben.

Schnipsel 1 (knapp sechs Minuten) Was für Genießer – „Lob des Spahn“:

Schnipsel 2 (knapp  dreieinhalb Minuten) Faszinierend, dass doch wieder auf den alten Wiesengrund referiert werden muss. Um ihn scheint derzeit wirklich absolut niemand herumzukommen:

Schnipsel 3 (ca. drei Minuten) Rechtsgewordene ehemalige Linksintellektuelle – mir fallen hier Norbert Bolz, Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski ein, von denen Lobo aber keinen explizit erwähnt – kriegen ihr Fett weg:

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re:publica 2018: Lobo preist den Sozialliberalismus

re:publica 2018: Vernünftiges von RD Precht zur digitalen Lage der Nation

Es war einmal wieder re:publica* und wie seit nun schon einem halben Dezennium üblich, präsentiere ich ausgewählte Beiträge in der Weltsicht. Dafür haben sich Philip Banses Kurz-Interviews mit re:publica-ReferentInnen als mitunter geeigneter als deren eigentliche Vorträge und Vorträginnen erwiesen. Das liegt natürlich vor allem an Banses Blitzgescheitheit und umfassender Informiertheit, die an dieser Stelle einmal ausführlich gelobt sei. Wir brauchen mehr Banses!

Richard David Precht als Person mag ich nicht, ohne das rational begründen zu können (es ist also ungerecht und ich darf sowas nur als Blogger äußern, als Journalist dürfte ich es nicht). Inhaltlich kann ich seinen folgenden Aussagen aber nur in aller Breite und Tiefe zustimmen, v. a. seiner Erkenntnis, dass die SPD für das bedingungslose Grundeinkommen sein muss, wenn sie demnächst überhaupt noch sein will.


* Die Veranstaltung begann 2007 als „Bloggertreffen“ und hat sich mittlerweile zur „Gesellschaftskonferenz“ (Ph. Banse) gemausert.
re:publica 2018: Vernünftiges von RD Precht zur digitalen Lage der Nation

Werbeblocker für Browser: nächste Runde

Faz.net vom 19. April entnehme ich die freudige Kunde, dass der Bundesgerichtshof Werbeblocker als Browser-Add-On für zulässig erklärt hat. Der Springer-Konzern, der dagegen geklagt hatte, hat erst einmal verloren und will – surprise surprise – die Frage nun verfassungsrechtlich geklärt wissen. Also auf in die nächste, dann aber definitv letzte Runde*.

Bereits im Jahre des Herrn 2012 trieb mich dieses Thema zu einem ausführlichen Weltsicht-Artikel, der hier nachzulesen ist. Den damals in einer für mich ungewöhnlichen Breite referierten Argumenten und Gegenargumenten habe ich auch sechs Jahre später nichts hinzuzufügen.

Auch dieses Blog enthält gelegentlich Werbung, die mein Host Automattic schaltet, ohne dass ich darauf irgendwelchen Einfluss hätte. Dafür kostet mich das Hosting nichts. Das ist der Deal. Es wäre durchaus diskussionswürdig, ob ich diesen Deal hinterginge, wenn ich den NutzerInnen dieses Blogs die Verwendung eines Werbeblockers empfehlen würde.

Und genau deswegen mache ich es hier & jetzt auch nicht.


* Es ist immer wieder faszinierend, was das Bundesverfassungsgericht alles entscheiden muss bzw. wofür man alles bis zur höchsten juristischen Instanz gehen zu müssen glaubt. Ein Zeichen dafür, dass wir in unruhigen Zeiten leben (obwohl sich das im bundesdeutschen Alltag selten bemerkbar macht), in denen Menschen verstärkt danach streben, ihre Weltsicht „letztbegründet“ zu sehen.
Werbeblocker für Browser: nächste Runde

Stürme in Wassergläsern

Es hallt & schallt mal wieder im deutschsprachigen Feuilleton, so dass der zugrundeliegende Event sogar mich erreichte. Der nicht ganz unbedeutende Schriftsteller Uwe Tellkamp habe sich während einer öffentlichen Veranstaltung in Dresden „rechtspopulistischer Äußerungen“ (FAZ [Bezahlschranke]) schuldig gemacht. Hier die gesamte Veranstaltung, wie sie auf dem YouTube-Kanal von pip-news.de* gepostet wurde:


Habe mir das ganze zweistündige Elend angetan. Neben für den intellektuellen Kontext entbehrlichen staatstragenden und PR-dienlichen ein- und ausleitenden Bemerkungen des Veranstalters beeindruckten mich darin vor allem

  1. die verhärmte Harmoniebedürftigkeit der Moderatorin,
  2. Grünbeins an Zynismus grenzende intellektuelle Blasiertheit,
  3. Herrn Tellkamps enervierende Angewohnheit, jeden seiner Sätze mit einer persönlichen Anrede zu beenden, Herr Tellkamp,
  4. Kubitscheks Talent, genau zum richtigen Moment als intellektueller Springteufel aus dem Auditorium heraus ins das Geschehen einzugreifen.

Tellkamp war mir bisher nicht als politischer Schriftsteller bekannt, um so überraschter war ich, dass er hier durchgängig, sehr flüssig, wie aus einem Guss und ganz ohne persönliche Einfärbung typische PEgIdA-Positionen referiert. Ich sage bewusst PEgIdA- und nicht AfD- oder rechtsintellektuelle Positionen, da gekränkter Dresdner Lokalstolz einen erheblichen Anteil von Tellkamps Unmut auszumachen scheint.

Das kippt allerdings in dem Moment, in dem der im Auditorium, also quasi im Hinterhalt lauernde und seinen Sermon als Zuschauerfrage tarnende, derzeit führende (hihi) deutsche Rechtsintellektuelle Götz Kubitschek Tellkamp ab 1h 41min schwäbelnd beispringt. Ab diesem Moment hatte ich dann schon den Eindruck, Tellkamp sei schon die ganze Zeit von Schnellroda (Wohnort Kubitscheks) ferngesteuert gewesen – aber das kann ich natürlich nicht beweisen.

Und während die Moderatorin – immer trauriger werdend – weiter tief verzweifelt nach dem „Kitt“ für eine durch Meinungspluralismus ganz offenbar vom unmittelbaren Untergang bedrohte Gesellschaft sucht, passiert – nichts: Tellkamp reproduziert weiter roboterhaft Rechtspopulistisches, Grünbein gähnt (rhetorisch) und wäre vermutlich jetzt lieber bei Gallimard in Paris anstatt in seiner öden Heimatstadt und Kubitschek referiert, ganz ehemaliger Offizier, wie er vor allem die weiblichen Angestellten seines Verlages künftig leider nicht mehr auf die Leipziger Buchmesse mitnehmen könne, denn es sei dort mittlerweile einfach zu gefährlich wg. Antifa und so. Fast hätte ich geweint.

Die Ausgangsfrage der Diskussion „Wie steht es um die Meinungsfreiheit in Deutschland?“ wird durch all dieses nur mäßig unterhaltende – weil bereits allzu vertraute – Geschehen allerdings vollumfänglich, wenn auch lediglich performativ, beantwortet: Hervorragend. Weder glattrasierte, zur Paranoia neigende reaktionäre Seitenscheitel- noch dreitagebärtige, meist abgehoben in die Ferne starrende und irgendwie linksliberale Hornbrillenträger sind hierzulande offenbar gezwungen, aus ihrem Herzen eine Mördergrube zu machen. Und auch einstmals wg. „Beteiligung an rechtsextremistischen Bestrebungen“ gemäß § 29 Abs. 1 Nr. 5 Wehrpflichtgesetz aus der Bundeswehr Entlassene dürfen ihre an intellektuellen Positionen des frühen 20.  Jahrhunderts sich entlangschlängelnde Agenda ungehindert präsentieren.

Aber dann doch noch zwei Sachen zum Schluss:

  1. Tellkamp kann es offenbar nicht aushalten, wenn er das Gefühl hat, seine Meinung sei nicht „erwünscht“, sondern nur „geduldet“. Weichei.
  2. Grünbein sollte zum taubenblauen Anzug keine kurzen dunkelblauen Socken tragen, die gelegentlich seine Beine entblößen. Hätte man ihm bei Gallimard aber eigentlich sagen müssen.

* Einem laut YouTube-Kanalinfo „privaten Medium für kleinstbürgerliche Spießeridylle mit punktuell sozialliberalen Anflügen.“ Wird ja auch keiner schlau draus.
Stürme in Wassergläsern

Sehnsucht nach Inzucht

Was herauskommt, wenn man die Weltsicht von alt-right und Identitärer Bewegung zu Ende denkt

Im Web wimmelt es von sogenannten IQ Maps, die demonstrieren sollen, wie unterschiedlich die Durchschnittsintelligenz auf der Welt verteilt sei. Hier ein besonders prächtiges Exemplar, dessen wissenschaftliche Validität ich hier weder beweisen noch widerlegen möchte. Aber selbst angenommen, diese Darstellung entspräche den Fakten: Welche Folgen wären daraus zu ziehen? (Quelle: https://imgur.com/gallery/K73kI)

Die Diskussionen um die Zusammenhänge von Rasse (race) und Intelligenz* füllen derzeit nicht nur die Server von YouTube. Mehr oder minder geschmeidige, eloquent argumentierende und stets äußerst freundliche VideobloggerInnen vor allem aus Nordamerika werden einfach nicht müde, zu betonen, es sei ganz einfach eine wissenschaftliche Tatsache, dass beispielsweise Afroamerikaner im Durchschnitt einen geringeren IQ aufwiesen als der Rest der Bevölkerung, Ostasiaten wiederum schlügen in dieser Hinsicht im Durchschnitt den gesamten Rest der Welt. Diese Erkenntnis wird mit großem Pathos als von einer politisch korrekten Mainstream-Öffentlichkeit bisher unterdrücktes Wissen hingestellt, das sich nun, nach der Abwahl Obamas und der Wahl Trumps, endlich ungehindert verbreiten könne.

Richard B. Spencer, Wortführer der alt-right, lächelt gutaussehend in die Kamera. Im Hintergrund rechts zwei Herrenreiter.

Als Sammelbegriff für diese Weltsicht hat sich mittlerweile alt-right durchgesetzt. In Europa entspricht dies im Großen und Ganzen dem, was man als Identitäre Bewegung zu bezeichnen sich angewöhnen sollte.

Ich gebe zu, auch ich stellte mir bei der ersten Begegnung mit dieser Form von free speech erschrocken und klammheimlich die Frage: „Und wenn sie nun Recht hätten? Das darf bitte einfach nicht wahr sein!“ Doch nach einigem Nachdenken kam ich zu folgendem Schluss: Für eine prinzipielle gesellschaftliche Gleichbehandlung aller Menschengruppen spielt es keine Rolle, ob der Durchschnitts-IQ komplett gleichförmig unter diesen verteilt ist oder nicht. Anders gesagt, gleiche Fähigkeiten sollten in einer Gesellschaft, die die Bezeichnung „zivilisiert“ verdient, gerade nicht Voraussetzung für gleiche Rechte sein. Wer nicht dieser Meinung ist, muss dann wohl RassistIn sein.

Eigentlich wäre es sogar höchst merkwürdig, wenn der Durchschnitts-IQ global gleich hoch wäre, denn die Entstehung einer Rasse bzw. Art ist nach Darwin ja lediglich Folge der Anpassungsleistung einer Population an äußere Anforderungen. Da diese hienieden so unterschiedlich wie nur was sind (Wüste, Hochgebirge, Urwald, isolierte Hochseeinsel, Flussdelta etc.), ist es nur folgerichtig, dass es – genau, wie es Schäferhunde und Rehpinscher gibt – auch deutlich verschiedene Menschenarten gibt. Und warum sollten die sich ausgerechnet in Sachen IQ nicht voneinander unterscheiden?

Kein Grund zur Panik also, zumal selbst eingefleischte alt-rightler die vereinzelte Existenz hochbegabter Neger zugeben müssen. Wie anders hätte es ein Halbneger wie Barack Hussein Obama gesellschaftlich so weit bringen können? Ich kann dem nur hinzufügen, dass es ganz sicher auch strunzdumme Quarkärsche gibt, aber – und das weiß ich aus eigener schmerzhafter Erfahrung – leider nicht nur vereinzelt.

Auch ausgesprochen gutaussehend, gepflegt, erdverbunden (siehe Hintergrund) und mit Hosenträgern: Nils Altmieks, Bundesvorstand der Identitären Bewegung Deutschland (Quelle: http://www.identitaere-bewegung.de)

Politisch und gesellschaftlich wirksam würde dieser Zusammenhang von race and intelligence – vorausgesetzt, er ist wahr – nur werden, wenn er sich gesetzgeberisch niederschlagen würde, etwa – man muss sowas mal zu Ende denken – in einer aktualisierten Form der Nürnberger Gesetze oder der Apartheid-Politik Südafrikas (die bei den Identitären vornehm Ethnopluralismus genannt wird). Das hieße dann konkret: Sind meine Eltern Koreaner, stünde mir automatisch eine höhere Schulbildung zu, sind beide Afrikaner, wäre ich qua Geburt davon ausgeschlossen, bedeutete dies doch lediglich eine Verschwendung von Ressourcen.

Es wäre dies eine Gesellschaft, die rasch in segregierte Kasten zerfallen würde, die sich nur noch untereinander paarten – bis hin zur kompletten Verarmung der jeweiligen Genpools inklusive entsprechender Zunahme von Erbkrankheiten. Philip K. Dick hat dieses Szenario in seinem dystopischen Roman The Man in the High Castle (gibt’s grade auch als Fernsehserie bei Amazon) bereits 1962 vorweggenommen. Dort haben die intensiven Züchtungsanstrengungen der Nazis zu einer arischen Herrenrasse geführt, die von Inzuchtdepression geplagt wird und kaum noch als lebensfähig bezeichnet werden kann.

Besonders verheerend würde sich eine Gesellschaftsordnung, die den feuchten Träumen der alt-right-Bewegung Folge leistete, auf die Wissenschaft auswirken. Denn irgendwann würde man natürlich – in konsequenter Fortsetzung des Nazi-Gejammers, speziell in den Naturwissenschaften gebe es zu viele** Juden – beginnen, die Naturgesetze rassisch zu dekonstruieren, Slogans wie „Fake Physics“ oder „Fake Biology“ würden populär, was zwangsläufig das Ende von faktenbasierter und meritokratisch organisierter*** Wissenschaft, wie wir sie kennen, bedeutete.

Noch ein Schmuckstück der Identitären in Deutschland: Aline Moraes, „aktiv in der Regionalgruppe Dresden“ (Quelle: http://www.identitaere-bewegung.de)

Vermutlich käme es in der Folge in gewissen, besonders intelligenten Populationen (China) dann zwar zunächst sogar zu einer Hochblüte elaborierter Wissenschaftlichkeit und raffiniertester Technologie, da auf „dumme“ Bevölkerungsteile ja keinerlei Rücksicht mehr genommen werden müsste. Doch was würde passieren, wenn sich die intelligentere Hälfte dieser Populationen wiederum angeekelt von ihrer dümmeren Hälfte abwenden würde? Ein infiniter Regress von Segregationen wäre die langfristige Folge, eine immer stärkere Entmischung von Talentieren und Untalentierten, immer feinere Abstufungen von Könnern und Nichtkönnern. Und wieder landen wir in der Inzucht und damit unweigerlich einhergehender genetischer Degeneration.

Die konsequente ordnungspolitische Umsetzung der alt-right-Weltsicht würde langfristig also exakt zu dem führen, was dieser Bewegung angeblich die meisten Sorgen macht: einem Niedergang der Rassen nämlich. Faszinierend.


* Der einschlägige Artikel in der englischsprachigen Wikipedia fasst die Lage der Dinge folgendermaßen zusammen: „[…] While tests have broadly shown differences in average scores based on self-identified race or ethnicity, there is considerable debate as to whether and to what extent those differences reflect environmental factors as opposed to genetic ones … Currently, there is no non-circumstantial evidence that these differences in test scores have a genetic component …“ Mit anderen Worten: genetisch bedingte Intelligenzunterschiede zwischen den „Rassen“ können derzeit nicht bewiesen werden, sind aber auch nicht ausgeschlossen.
** Wie viele genau wären denn noch tolerabel?
*** Meritokratische Organisation bedeutet schlicht, dass die fachlich Besten in einem Feld dort auch die steilste Karriere machen dürfen, unabhängig davon, ob sie Juden, Aborigines oder Kaukasier sind.
Sehnsucht nach Inzucht

„Postmoderne“ – Janusköpfigkeit eines Begriffs

Marci Shore, eine junge Osteuropahistorikerin an der Yale University, publizierte jüngst einen sehr klar argumentierenden Artikel, der darlegt, warum der Alternative Facts-Zynismus Trumps und vor allem Putins durchaus als (unbeabsichtigte) Folge des einst anti-totalitär und aufklärerisch gemeinten Projekts „Postmoderne“ verstanden werden kann.

Dabei nimmt sie – im Gegensatz etwa zu Jordan B. Peterson – die philosophischen Urheber des postmodernen Denkens Jacques Derrida und Jean-François Lyotard gegen ihre skrupellosen „Erben“ in Schutz:

Derrida himself believed in hospitality, in friendship, in forgiveness. He was not a moral nihilist. Yet today, ideas that originated in the critical sensibility of the Left have been reconfigured as weapons of the Right. The philosophy Derrida conceived as an embracing of responsibility has been appropriated as an abdication of responsibility.

Die basale philosophische Operation des postmodernen Wissens – oder soll man sagen, seine ideologische Grundlage? – formuliert Shore ganz kurz und bündig so…

The postmodern world begins when we move from epistemological uncertainty to ontological uncertainty.

…und führt weiter aus:

If modernity was the attempt to replace God, postmodernity began when we gave up on replacing God, when we accepted that there was neither a God nor a viable surrogate.

So ist es letztlich nur konsequent, dass…

[…] both American capitalism and post-Soviet oligarchy employ the same public relations specialists catering to gangsters with political ambitions.

Im Prinzip war mir die Verwandtschaft von Postmoderne und Public Relation klar, aber Shore bringt diese nicht vollkommen triviale Sachlage besser und verständlicher auf den Punkt, als ich es jemals irgendwo anders gelesen habe. Danke.

„Postmoderne“ – Janusköpfigkeit eines Begriffs