Doch kein neues Theme…

… für dieses Blog, stattdessen zurück zu „Independent Publisher 2“, da das neue Theme „Penscratch 2“ Hyperlinks nicht wirklich gut anzeigte und noch ein paar weitere nicht unerhebliche Kompatibilitätsprobleme aufwarf, die ich übersehen hatte. Sorry, da war ich wohl zu voreilig 😦 Andererseits müsst ihr euch jetzt nicht umgewöhnen 🙂

Neues Jahr, neues Theme

Die aufmerksame Weltsicht-LeserIn hat es natürlich längst bemerkt: Vor einigen Tagen habe ich habe ein neues Theme (=Blog-Design) aktiviert. Es heißt „Penscratch 2“ und ist nicht unbedingt besser als das bisherige, aber eben ein wenig anders. Die Typo gefällt mir besonders gut. Außerdem hilft so ein Design-Wechsel beim Daran-Erinnern, dass jetzt ein neues Jahr ist.

Ein anregendes neues Weltsicht-Jahr 2021 wünscht all meinen geneigten LeserInnen

der Blogbetreiber

Neugestaltung meiner Homepage stefanhetzel.de, …

… genauer gesagt, des Portals sowie der Unterseite „Stefan Hetzel, Komponist“.

Die Portalseite wurde etwas entschlackt und hat einen bedeutungsschwangeren schwarzen Schatten bekommen, der (wen das interessiert) als CSS-Gradient implementiert ist. Sehr cool:

Hier der CSS-Quellcode zum Gradienten:

BODY {
	background-color: Ivory;
	background: linear-gradient(45deg,Ivory 66%,black 100%);
}

Wer nicht so gut in Mathe ist (wie ich z. B.) und trotzdem coole Gradienten auf seiner Homepage haben will, dem sei die Website Gradient CSS Generator anempfohlen, die obenstehenden Quelltext nach meinen Vorgaben automatisch generiert hat.

Die Komponistenseite wurde neu gestrichen und meine HowTos und Software-Empfehlungen zu den Fachthemen MIDI Utilities, MIDI & Microtonality, Algorithmic MIDI Composition sowie Visualizing MIDI Data bekamen eine übersichtlichere Navigation:

Vorankündigung: Viele steile Thesen von Vilém Flusser (aus dem Jahr 1991)

Im Juni/Juli dieses Jahres hatte ich den Medienphilosophen Vilém Flusser für mich entdeckt. Mittlerweile habe ich seine „Bochumer Vorlesungen“ studiert und dabei mancherlei ebenso geistreiche wie auch hochunterhaltsame These exzerpiert. Die „Bochumer Vorlesungen“ sind die letzte Publikation Flussers, der kurz danach bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Es ist schon faszinierend, seine damaligen Gedanken zur unmittelbaren Zukunft einer Prüfung zu unterziehen – vor allem, wo wir uns jetzt bereits in derselben befinden.

Ebenso anregende wie unterhaltsame Lektüre wünscht

der Blogbetreiber

Vorankündigung: Unknown Heroes of Contemporary Art Music Vol. I

(SH) Ayran traces, 2007

Die kommende Arbeitswoche (Mo-Fr) 5 Arbeiten 5 verschiedender KünstlerInnen unter 50, die m. E. den Qualitätstitel „Kunstmusik“ zu tragen berechtigt sind. Es handelt sich dabei, meiner Präferenz entsprechen, um mehr oder minder „elektroakustische“1 Instrumentalmusik.


  1. „elektroakustisch“ deshalb in Anführungszeichen, weil das Schibboleth „akustische Musik“ vs. „elektronische Musik“ längst seine semantische Kraft verloren hat. Etwas überspitzt formuliert ließe sich sogar sagen: Jegliche „aufgenommene“ Musik ist bzw. war schon immer elektroakustisch, weill mediatisiert im Sinne Flussers.