Homage to Ahmad Jamal

Jamals Improv-Stil ist derart launenhaft und „zerstreut“, so voller kurzlebiger, aber (meist) entzückender Einfälle – es ist kaum zu fassen. Und sein Swing ist beispiellos (sorry für das Pathos hier). Wenn mich nicht alles täuscht, ist das Count Basie, der da – neidvoll (und an der Grenze der Fassungslosigkeit ob der Brillanz des Pianisten, wie mir scheint) – zuguckt (und vermutlich weitere Jazzgrößen, die ich aber nicht eindeutig identifizieren kann – any ideas?).

Homage to Ahmad Jamal