The George Duke Week 7 of 7: „Sugar Loaf Mountain“ (1980)


Der Track gluckst vor übermütiger Energie, Dukes E-Piano scharrt entweder mit den Hufen oder galoppiert ins Freie. Ein würdiger Abschnitt dieser Woche voll musikalischen Frohsinns in einem dunklen Monat. Hoffe, es kam was rüber bei euch!

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The George Duke Week 7 of 7: „Sugar Loaf Mountain“ (1980)

The George Duke Week 6 of 7: „Feel“ (1974)


Nach dem etwas pompösen und harmonisch raffinierten Vokal-Intro erwartet man eigentlich einen schnellen Track. Stattdessen geht es wunderbar schleppend weiter und bleibt auch so bis zum Ende. Eine witzige Irreführung des Hörers.

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The George Duke Week 6 of 7: „Feel“ (1974)

The George Duke Week 3 of 7: „Dawn“ (1975)


Das Intro dieses für Dukes Verhältnisse geradezu grüblerischen Tracks (Moll!) erinnert überraschenderweise an Robert Fripp – aber auch nur dieses. Ansonsten überzeugt „Dawn“ durch seine eleganten Übergänge von improvisierten und komponierten Abschnitten. Außerdem bemerkenswert, in welchem Umfang Duke das damals noch neue Instrument Synthesizer schon afro-amerikanisiert, d. h. ihm black music-typische Expressivität (pitch bending!) aufgezwungen, hatte.

Wenn man sich dagegen anhört, wie wagnerianisch körperfremd die zur selben Zeit aktive Berliner Schule (Tangerine Dream, Klaus Schulze) den Synthesizer verwendete, glaubt man kaum, dass es sich um dasselbe Instrument handelte.

The George Duke Week 3 of 7: „Dawn“ (1975)

The George Duke Week 2 of 7: „Brazilian Love Affair“ (1980)


Es ist für mich unmöglich, beim Anhören dieses Stückes nicht zu lächeln. Besonders die Vokalharmonien ab ca. 2’34“ üben diesbzgl. eine nahezu magische Wirkung auf mich aus. Und das abschließende federnde E-Piano-Solo ab 5’50“ sucht in seiner Lässigkeit seinesgleichen.

The George Duke Week 2 of 7: „Brazilian Love Affair“ (1980)