Saltz über Pseudo-Hermetik in der zeitgenössischen Kunst

The art world as a whole is enamored with work that withholds some backstory — intellectual, biographical, material, or influence-based — to be delivered only upon request, through conversation with a gallerist, a curator, or the artist him- or herself. […] When one is told the secret, we are meant to feel a tingle of personal insight … , even when the story doesn’t add up to much or seem to be actually present in the work.

Jerry Saltz: „‚Digital’s Bitches‘: The New Museum Triennial„, Blog-Artikel vom 3. März 2015

Saltz über Pseudo-Hermetik in der zeitgenössischen Kunst

Saltz über Richard Prince

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Man sollte sich heute doch darüber klar sein, dass Bilder – selbst digitale – nur Material sind, und Künstler brauchen nun mal Material für ihre Arbeit. Punkt. […] Aber zweifellos gehören seine [Princes, S.H.] neuen Porträts zu einer neuen Kunst, die sich durch die letzten trennenden Ebenen zwischen digitaler und physischer Welt brennt. Die Folgen dieser sich hier andeutenden Durchdringung werden schwerer wiegen, als wir uns vorstellen können.

Jerry Saltz: „In seinen Instagram-Bildern zeigt sich Richard Prince als genialer Troll

Saltz über Richard Prince