Hetzels (+ Kreidlers) re:publica am 6. Mai

Banner re:publica 2014Wer unter meiner Moderation einige ausgewählte Vorträge des diesjährigen Bloggertreffens re:publica nachdiskutieren will, ist hiermit herzlich dazu eingeladen, dies über die Schweizer Online-Plattform VoiceRepublic (VR) – die u. a. von dem Komponisten Patrick Frank verantwortet wird – zu tun.

Die halbstündigen re:publica-Vorträge werden – ebenfalls via VR – gestreamt, nach einer jeweils viertelstündigen Pause kann dann jedermensch über das eben Gehörte in Echtzeit diskutieren.

Folgende Vorträge habe ich mir ausgesucht:

Elmar Geese: Heroes – A Brief History of Whistleblowing
Dienstag, 6. Mai 2014 – 12:30 bis 13:00 Uhr, VR-Nachdiskussion 13:15 bis 13:45 Uhr

Anatol Stefanowitsch: Sprachpolizeiliche Ermittlungen
Dienstag, 6. Mai 2014 – 14:15 bis 14:45 Uhr, VR-Nachdiskussion 15:00 bis 15:30 Uhr

Michael Seemann: Dezentrale Soziale Netzwerke – Warum sie scheitern und wie es gehen könnte
Dienstag, 6. Mai 2014 – 18:00 bis 18:30 Uhr, VR-Nachdiskussion 18:45 bis 19:15 Uhr

Technische Voraussetzung (neben internetfähiger Hardware selbstverständlich): ein Mikro (Headset ist besser). Es handelt sich um reines Audiostreaming, die DiskutantInnen sind also nicht zu sehen, folglich wird auch keine Webcam benötigt.

Ihr könnt natürlich auch einfach auf die VR-Links klicken und zuhören, ein Login ist nicht erforderlich.

Ergänzung 2014-04-28: Der Vortrag von Sascha Lobo wird in technisch gleicher Weise von Johannes Kreidler diskutiert.

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Auszug aus dem Begleittext zu diesem Trailer: „Das omniobservierte Netz mag ein zugigeres geworden sein und wird doch seine Reservate zu schützen wissen, lernen, Haken zu schlagen, sich weiterentwickeln. Für die re:publica 2014 begeben wir uns deshalb INTO THE WILD auf die Suche nach unerwarteten technischen Lösungen, überraschenden Impulsen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und freuen uns auf neue, ungezähmte Netzkultur. Wir freuen uns, vom 6.-8. Mai in der STATION BERLIN die bislang spannendste re:publica präsentieren zu können. Nicht trotz, sondern gerade weil nichts mehr ist, wie es schien.“