re:publica 2018: Vernünftiges von RD Precht zur digitalen Lage der Nation

Es war einmal wieder re:publica* und wie seit nun schon einem halben Dezennium üblich, präsentiere ich ausgewählte Beiträge in der Weltsicht. Dafür haben sich Philip Banses Kurz-Interviews mit re:publica-ReferentInnen als mitunter geeigneter als deren eigentliche Vorträge und Vorträginnen erwiesen. Das liegt natürlich vor allem an Banses Blitzgescheitheit und umfassender Informiertheit, die an dieser Stelle einmal ausführlich gelobt sei. Wir brauchen mehr Banses!

Richard David Precht als Person mag ich nicht, ohne das rational begründen zu können (es ist also ungerecht und ich darf sowas nur als Blogger äußern, als Journalist dürfte ich es nicht). Inhaltlich kann ich seinen folgenden Aussagen aber nur in aller Breite und Tiefe zustimmen, v. a. seiner Erkenntnis, dass die SPD für das bedingungslose Grundeinkommen sein muss, wenn sie demnächst überhaupt noch sein will.


* Die Veranstaltung begann 2007 als „Bloggertreffen“ und hat sich mittlerweile zur „Gesellschaftskonferenz“ (Ph. Banse) gemausert.
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