«1984 (ordinary music 07)», 2019

Klänge Alice-1377, Noisetar, SC-88 Pro
Verarbeitung Cubase, Audacity
Faltungshall Large Stanford Stairwell

Kompositionsnotiz

Das Bildfragment links zeigt den Blogbetreiber im Jahr 1986, damals wohnhaft in Ochsenfurt (Ufr.), Foto: Ralf Schuster. Es handelt sich um einen Ausriss aus Ralfs Punkzine „Student Pogo Info“, mit dessen Hilfe er kleinbürgerliche Gewissheiten in diesem miefigen Ort mit Stumpf und Stiel ausrotten wollte. Kam großartig an. Zumindest bei mir. Über die Reaktion des Rests der Bevölkerung ist nur wenig bekannt, aber es ist von kompletter Indifferenz auszugehen.

Trotz meiner bereits damals virulenten ästhetischen Fixierung auf die Pariser Moderne (Strawinsky, Satie) und die Minimal music (vor allem Letztere wurde von damals tonangebenden Pop-Intellektuellen passim als „bürgerliche Hippie-Scheiße oder so“ abqualifiziert) erlangte ich als zumindest teilweise interessante kulturelle Randerscheinung Zutritt zum erlauchten Kreis provinzieller Post-Punk-RebellInnen, was meinem späteren kompositorischen Werdegang nicht unwesentliche Impulse zu geben in der Lage war.

Postskriptum: Die Musik ist kein Post-Punk, es handelt sich um eine Hommage an jene Zeit mit den Mitteln, die mir heute zur Verfügung stehen.

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«dozing the day away and it’s great (ambient 19)», 2019

(SH) Still Life (EIB), 2010

Klänge von Sinnah (Liqih 2016 ff.) und DarknessTheory (DSK 2008)
well-tuned nach La Monte Young
verarbeitet mit Cubase SE
und faltungsverhallt mit Medium Stairwell

Kompositionsnotiz

philosophisch

Dieser Track ist eine Hommage an das Dösen, dessen philosophische Relevanz zu selten thematisiert wird. Eine löbliche Ausnahme bildete mein philosophischer Lehrer Prof. Dr. G. Schulte, Uni Köln – der das Wort allerdings „Dääösen“ aussprach. Ich habe den Klang zwar noch genau im Ohr, er lässt sich orthographisch aber nicht abbilden.

Die Philosophen, denen ich mich am Nächsten fühle, also etwa Jankélévitch, Stirner, Wittgenstein, …, sind anti-philosophische Fragensteller bzw. „gescheiterte“ Künstler, nicht aber Antwortgeber wie Hegel, Lehmann, Luhmann, …

Letztere schätze ich zwar ebenso, aber ich fühle mich ihnen nicht so nah, denn sie sind Systembauer und dazu habe ich keine Lust, will sagen, ich kann mich zwar bis zu einem gewissen Grad in sie hineindenken, um ihre enormen Leistungen angemessen bewundern zu können, aber ich verspüre keinen Antrieb, sie nachzuahmen.

Keine Ahnung, ob Professor Schulte ein im konventionellen Sinn „guter“ Philosoph war, wohl eher nicht (hieß es), aber nur, soviel war mir stets klar, weil er das nicht wollte, das ganze Fach, die ganze Tradition, war ihm in höchstem Maße suspekt, obwohl oder gerade weil ihm die Unternehmung an sich extrem wichtig war und so heißt eines seiner bekannteren Bücher auch „Hauptsache Philosophie“.

Jedenfalls verdanke ich ihm nicht nur die Frage nach der philosophischen Relevanz des Däösens – seine Antwort erinnere ich nicht mehr –, sondern auch, noch wichtiger, die Frage nach der philosophischen Relevanz des „stundenlangen Klavierspielens, ohne aufhören zu können“. Auch hier erinnere ich mich an keine Antwort und ich weiß auch nicht, ob Schulte persönliche Erfahrungen mit stundenlangem Klavierspielen-ohne-aufhören-zu-können hatte. Es schien aber möglich zu sein.

Jedenfalls stand bei ihm zuhause ein Flügel und er forderte mich zum Improvisieren auf, als ich um 1990 herum zum Nachmittagskaffee bei ihm in der Emmastraße zu Köln eingeladen war und ihm unvorsichtigerweise erzählt hatte, ich improvisierte gerne auf dem Klavier. Aus Verklemmtheit lehnte ich seine Bitte damals ab – was ich heute bereue.

«dozing the day away and it’s great (ambient 19)» liefert eine eigene Antwort auf die Frage nach der Relevanz des Dääösens, aber es ist eine a-semantische, wortlose, musikalische – sprachlos, aber nicht sinnlos.

musikalisch-technisch

Die flötenähnlichen Klänge wurden ausschließlich mit dem freien Software-Synthesizer „Sinnah“ generiert, der nach meinem Wissen keine Samples verwendet (zumindest umfasst das Programm nur 942 KB, wo passen da Samples rein?). Eine ganz erstaunliche Leistung des Autors Liqih und des Nutzers SW, von dem das ursprüngliche Preset „Flute scrape“ stammt, dankeschön!

Der Drone (Basston) wurde mit Hilfe von DSKs Softsynth „DarknessTheory“ generiert, der, ob beabsichtigt oder nicht, so ziemlich alle Klischees heutiger Horrorfilmmusik zu reproduzieren vermag. Mich reizte die Idee, mit derart „belasteten“ Presets zu arbeiten, um aus ihnen etwas ästhetisch Reizvolleres zu machen, ohne dass ihre popkulturelle Herkunft komplett verschleiert wird (Ohne Klischees keine Ästhetik.).

Technischer Hinweis: Der Track enthält mehrere mehrsekündige Pausen.

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«the crossing (ambient 18)», 2019

(SH) Anatolian Landscape 04, 2010
Klänge ABvst, Tetra, Oatmeal
Verarbeitung Cubase SE
Faltungshall ORTF Studio

Kompositionsnotiz

Ausgangsfrage

Wie sollte sich Programm-Musik im Sinn von Richard Straussens „Alpensinfonie“ im Jahr 2019 anhören?

Umsetzung

Komposition eines einstündigen (!) ambient tracks für drei polyphone Softsynths, welcher sich in drei ineinander übergehende gleichlange Abschnitte gliedert. Jeder Abschnitt steht für ein „Programm“, das sich aus meinem inneren Erleben bei der fußläufigen Durchquerung einer Hochebene im anatolischen Taurus-Gebirge, die so nie stattgefunden hat, aber stattgefunden haben könnte, denn vor 10 Jahren war ich da mal (Beleg siehe Fotoarbeit oben), speist.

Für jeden Abschnitt des Tracks habe ich einen Wandertagebucheintrag erfunden:

ANATOLISCHES WANDERTAGEBUCH 2010

10. August, Taurus-Gebirge, Banaz Platosu

(I) … Ereignisloses Hineinwandern in die überaus karge und abwechslungsarme Hochebene. Zikaden machen ihre einförmigen Geräusche. Gelegentlich huschen Eidechsen über die heißen Steine, was uns ein wenig erschreckt, bis wir uns daran gewöhnt haben …

(II) … Allmählicher Aufstieg auf das Zentralmassiv der Ebene. Dohlen segeln neugierig um uns herum, der Ausblick wird besser und besser…

(III) … Abstieg vom Gipfel des Zentralmassivs, die Bergdohlen begleiten uns bis hinunter und weichen bis zum Ende der Wanderung nicht von unserer Seite. Die öde Hochebene empfängt uns wieder, ihr deprimierender Anblick wird jedoch gemildert durch die Erinnerung an die soeben genossene schöne Aussicht. Unsere Mägen beginnen zu knurren, es wird Zeit für die Brotzeit …

Das Konzept hat Ähnlichkeit mit Luc Ferraris Idee einer musique anecdotique, ohne jedoch field recordings zu verwenden, da das Geschilderte ja nie stattgefunden hat. Man könnte demzufolge von einer musique anecdotique fictive sprechen.

Instrumente

Verlaufsskizze des Tracks «the crossing (ambient 18)»: Oben die Timeline in Minuten.
schön, mittel und hässlich bezeichnen Gruppen von Synthi-Presets, künftig Instrumentengruppe (IG) genannt.
Die farbigen Linien markieren die ungefähre Dominanz der jeweiligen IG im Verlauf des Tracks.
Die Elemente Drum and Bass und voc fanden keine Verwendung.

Es folgt eine knappe Charakteristik der sieben verwendeten Presets. Kursiv Gesetztes markiert die Preset-Namen. Sie stammen nicht von mir, sondern vom Autor des jeweiligen Softsynths, ich käme ja nicht auf die Idee, ein Preset „near creature“ zu nennen.  Gesperrt Gesetztes markiert die Zugehörigkeit des Presets zu einer IG.

Synth I: ABvst

  • near creature | hässlich | links ein pulsierender Signalton; rechts und anderswo Zirpen; überall ständig Knackser, Knarzer und Kratzer
  • forgery sOU -n -d | hässlich | rechts stets doppelt aufblitzende Töne/Akkorde, die Echos hinter sich herziehen; überall Knackser, Knarzer und Kratzer

Synth II: Tetra

  • Fairyphone | schön | glockenartig, ist einen Dreiviertelton (66 Cent) tiefer temperiert als die anderen Instrumente
  • BrokenBell | schön | ein Glockenklang, der folgendermaßen moduliert:
ENTWICKLUNGEN von BrokenBell
1 Set1 | Color: 0  -1
2 MorphRange | Range Lower: 1  0
3 Set2 | Pitch (ohne Rundung): 0  -2
  • Chaos | mittel | polyphones Sirenengeheule

Synth III: Oatmeal

  • sworg | schön | ein leicht verzerrter, flächiger Klang; omnibus-tuned
  • overwrought (=“überreizt“) | mittel | technoider Klang, der sich wie folgt entwickelt:
ENTWICKLUNGEN von overwrought_mod
1 filter | track > Maximum
2 osc2 | transpose > Maximum
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Now available: shsmf’s electronica mixes

In den Nullerjahren habe ich unter dem Pseudonym shsmf (stefan hetzel standard mIDI files) ganz heimlich, still & leise eine Riesenmenge Electronic Listening Music am heimischen Rechner verfertigt. Der Sound wurde massiv geprägt durch damals hippe sog. Desktop-Soundmodule von Roland bzw. Edirol (im Musikerjargon auch Rompler oder Expander genannt) – und die sahen so aus:

Der SoundCanvas SC-88 Pro von Roland
Der SoundCanvas SC-88 Pro von Roland aus dem Jahr 1997
Der StudioCanvas SD-90 von Edirol aus dem Jahr 2001
Der StudioCanvas SD-90 von Edirol aus dem Jahr 2001

Diese canvases (=“Leinwände“) enthielten eine Unzahl von teils brillanten, teils eigenwilligen und teils schlicht fremdartigen Samples aus sehr unterschiedlichen musikalischen Provinzen – mit deutlichem Schwerpunkt auf dem Geschmack japanischer gamer, der mir damals äußerst exotisch erschien, denn ich habe mich für Computerspiele niemals interessiert und kannte diese Klangwelt nicht. Aber gerade, weil ich sie als so sperrig empfand, stachelten diese mittlerweile längst schon wieder historischen Sample-Archive meinen schöpferischen Ehrgeiz nachhaltig an und so verfertigte ich zwischen 2000 und 2012 insgesamt 43 (!) Tracks mit einer Gesamtdauer von knapp 5 Stunden, die, manchmal unter Einbeziehung zugekaufter Drumloops, hemmungslos aktuelle subkulturelle Musikgenres ausbeuteten und mit einer gelegentlichen Prise Jazz weiter aufzupeppen versuchten. Dirty Fun! Schließlich fasste ich den ganzen Haufen in vier Sammlungen zusammen:

  • ambient (Rollenmodell „Ambient Music à la Aphex Twin“)
  • line groover (Rollenmodell „Techno“/“House“)
  • money jungle (Rollenmodell „Drum & Bass“)
  • ordinary music (Rollenmodell „Ambient Music à la Brian Eno“)

Bisher gab es hier auf der Weltsicht nur eine Unterseite mit allen 43 Titeln in einer Playlist, nun aber habe ich jeweils alle Tracks einer Sammlung in eine Datei gepackt und auf Mixcloud hochgeladen, was den Zugriff auf die Musik wesentlich erleichtert – gerade, wenn man nur mal so querhören will. Here we go:




Hier nochmal der Link auf die Unterseite vintage electronica by shsmf, wo auch steht, wie ich heute über diese Arbeiten denke.

«winterkälte (ambient 17)», visualisiert

Generator PhotoFilmStrip (J. Göpfert)

Visualisierungsnotiz

Die Komposition stammt aus dem Frühjahr diesen Jahres, mehr dazu hier. Gleichwohl fiel mir zur, äh, „kühlen“ Atmo der Musik und sicher auch wg. meiner damaligen Beschäftigung mit Klaus Schulzes Stück „Crystal Lake“ aus dem Jahr 1977 sogleich eine sehr markante Reihe von Fotoarbeiten aus dem Winter 2010/11 ein, die mit Schnee bzw. frisch gefallenem Schnee in einer süddeutschen Kleinstadt (Lohr am Main) zu tun hat. Ich fusionierte Musik und Bilderserie mit Hilfe der sehr guten Freeware PhotoFilmStrip, die den sog. Ken-Burns-Effekt, also die Technik, mittels langsamer Schwenks und/oder Vergrößerungen aus Standbildern eine Diashow zu machen, grandios umsetzt, und fertig war’s.

Und heute, zum Winteranfang, scheint mir nun auch der rechte Zeitpunkt gekommen zu sein, diese Arbeit zu bloggen. Sie ist, wie so ziemlich alle meine Visualisierungen, das exakte Gegenteil zu einem schnell konsumierbaren „typischen“ Internetvideo, d. h., wer nur eben mal schnell reinklickt, wird vermutlich nicht verstehen, worum es hier überhaupt geht. Man muss sich die Zeit schon nehmen, damit Musik und Bild ihre Wirkung entfalten. Und selbst dann wird – wie immer bei meinen Sachen – nicht jede/r was damit anfangen können, denn: Coolness, Hipness, Ironie. Aber so ist das eben.

«winterkälte (ambient 17)»

Klänge Tetra, Oatmeal, ABvst, Prova, Sophia (Software-Synthesizer)
Verarbeitung Cubase
Faltungshall York Minster (Damian Murphy)

Kompositionsnotiz

ss
Farblich veränderter Screenshot meines Desktops während der Komposition von «winterkälte (ambient 17)». Alle verwendeten Komponenten sind sichtbar. Die rote Linie symbolisiert den ungefähren Signal- bzw. Datenfluss. Für größere Ansicht bitte auf das Bild klicken.

Jetzt habe ich mich natürlich weit aus dem Fenster gelehnt und am Montag dreist behauptet, «winterkälte (ambient 17)» sei unter akutem Krautrock-Einfluss entstanden – das war aber ein wenig geflunkert. Aber so ganz an den Haaren herbeigezogen ist die Kraut influence auch nicht, denn als ich den bereits fertigen Track schließlich mit Tangerine Dreams 43 Jahre älterer „Phaedra“ in eine Playlist sperrte und den Crossfader auf 20 Sekunden kalibrierte, erwischte ich mich dabei, wie ich den Übergang zwischen beiden Stücken nicht wahrgenommen hatte … was immer das nun bedeuten mag.

Sei’s drum, «winterkälte (ambient 17)» entstand kurz vor meiner Begegnung mit Whalleys Krautrock-Doku in erster Linie aus einem plötzlich und dringend auftretenden Bedürfnis nach Abwechslung heraus, nachdem ich mich seit mindestens einem Vierteljahr nur noch mit Musik für (virtuelle) akustische Tasteninstrumente beschäftigt hatte.

War da nicht mal was mit, äh, Synthesizern? Ja, richtig, vor allem sogenannte Software-Synthesizer (SoftSynths), also letztlich Codebrocken mit grafischer Benutzeroberfläche, die massenweise kostenlos im Netz herumschwirren und stets von vermutlich sehr jungen und ganz sicher sehr nerdigen Männern, denen schon immer meine innige platonische Zuneigung gehörte, fabriziert werden, haben es mir stets angetan. Schnell bekam ich meine vier Lieblings-SoftSynths wieder zusammen, „Tetra“, „Oatmeal“, „ABvst“ und „Sophia“. Dazu gesellte sich Safwan Matnis „Prova“, ein hübsch gesampelter alter Flügel unbekannter Provenienz.

Ursprünglich  hieß der Track «fluctin reloaded (ambient 17)», weil ich die triggernden Note-On-Befehle 1:1 aus meiner Klanginstallation „Fluctin 02 (Moabit)“ von 2005 übernahm. Die Neukomposition bestand lediglich darin, die Note-Ons, die harmonisch aus terz- und quintgeschichteten Akkorden bestehen und rhythmisch in Patterns organisiert sind, mit den Klängen der o. g. SoftSynths neu zu „orchestrieren“. Dabei habe ich mich von folgenden gestalterischen Vorstellungen leiten lassen:

  • Die Stimmung des Tracks sollte weder angenehm/positiv/entspannend noch düster/bedrohlich/beunruhigend ausfallen, sondern beides gleichzeitig, so dass man nachher nicht weiß, ob man ein eher „helles“ oder eher „dunkles“ Stück gehört hat. Zuständig für’s Helle waren Tetra und Prova, Oatmeal verharrte unentschieden in der Mitten, während ABvst und Sophia entschieden Dunkles beisteuerten.
  • Die Note-Ons beschränkten sich auf  die o. a. Terz/Quint-Schichtungen, Improvisation fand nicht statt. Auch rhythmisch blieb es bei durchgängiger Pattern-Gebundenheit ohne jede Variabilität.
  • Im Sinne des Musikkonzepts „Ambient Music (Brian Eno) / Musique d’Ameublement (Erik Satie)“ sollte jeglicher Eindruck von musikalischer Narrativität vermieden werden, weswegen ich den Track ohne Hörkontrolle nach 20 Minuten ausblendete. Dass ein einzelner Klavierton am Ende steht wie ein Ausrufezeichen, war ein schöner Zufall.
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