2017-09-10: Der Weltsicht Web Shop ist eröffnet!

Screenshot des WeltsichtWebShops. Für größere Ansicht auf bitte auf das Bild klicken. Zum Shop geht es hier.

Ab und zu werde ich gefragt, wie man meine Arbeit als Komponist finanziell unterstützen kann. Da ich kein bildender Künstler bin, kann ich keine haptisch erfahrbaren Werke verkaufen. Zurück zum Verkauf von haptisch erfahrbaren Tonträgern möchte ich aber auch nicht. Darüber hinaus stelle ich seit vielen Jahren alle meine Kompositionen zum freien Anhören und Herunterladen ins Netz.

Wie also die kreative Arbeit monetarisieren?

Nun, ich habe jetzt einen Online-Shop eingerichtet, in dem man Downloads mit ePlayer-Realisierungen meiner Werke kaufen kann. Es handelt sich dabei jedoch nicht einfach um die bereits auf diesem Blog verfügbaren Versionen, sondern neue, klanglich und aufnahmetechnisch komplett überarbeitete Renderings, die Referenz-Realisierungen meiner Musik darstellen.

Mein Preismodell ist simpel: Jede angefangene Minute Musik kostet 50 Cent. Die Preise für einen Download bewegen sich – je nach Länge der Stücke – aktuell zwischen € 8,50 und € 30,50. Das ist deutlich teurer als die üblichen iTunes- oder Amazon-Preise, aber hier geht es ja auch nicht um industriell hergestellte Massenware, sondern um mit extrem hohem Zeitaufwand hergestellte Handarbeit*. Außerdem zahlt ihr – wie gesagt – nicht nur für den Download, sondern es handelt sich auch um eine Geste der Anerkennung meiner kompositorischen Bemühungen.

Der WeltsichtWebShop ist jetzt offen, schaut doch einfach mal rein. Für jeden Download habe ich kurze Previews zum Reinhören hinterlegt. Ihr füllt euren Einkaufskorb, zahlt mit PayPal und sobald ich das Geld erhalten habe, sende ich euch einen temporären Download-Link per E-Mail zu.

Vielen Dank im Voraus für euer Interesse und eure Unterstützung meiner Arbeit 🙂

Zum WeltsichtWebShop geht’s durch Klick auf das ganz linke blaue Bullauge oben auf dieser Seite.


* „Handarbeit“ ist hier nur halb metaphorisch gemeint, denn ich habe ja nicht nur den größten Teil der Musik mit meinen Händen eingespielt, sondern darüber hinaus das Ergebnis auch noch „händisch“ (d. h. mit der Computermaus) nachkorrigert, wo erforderlich.
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