«Gesang der Primaten (würfelwurf 3)», 2019

Audio-Material Tetra (Softsynth)
Audio-Editor Audacity 2.3.1
Audio-Effekte Hochpassfilter, Chimes Delay, Ringmodulator, Hochpass-Delay, Tiefpassfilter, Kompressor

Kompositionsnotiz

(SH) Primaten im Gegenlicht, 2011
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«Verloren im Raum I (würfelwurf 2)», 2019


Audio-Material Tetra (Softsynth)
Audio-Editor Audacity 2.3.1
Audio-Effekte Chimes Delay, Tiefpassfilter, Vocoder, RampPanning

Kompositionsnotiz

Josh Keyes: „Tin Can“ (2016)
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«Letzte Signale (würfelwurf 1)», 2019

Ein Spektrogramm der Komposition, das mit mit Sonic Visualizer erstellt wurde.

Audio-Material Tetra (Softsynth)
Audio-Editor Audacity 2.3.1
Audio-Effekte Chimes Delay, Vocoder, Random Panning, Hochpassfilter, Kompressor, Fader

Kompositionsnotiz

(SH) MiG, 2013
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„Würfelwürfe“ – sechs elektroakustische Rekompositionen


Die kommenden sechs Samstage gibt’s hier meine „Würfelwürfe“. Zu ihrem Titel kam diese Reihe elektroakustischer Fabrikationen durch die prominente Verwendung des Zufalls als Gestaltungsmittel, sei es in Form von David R. Skys (er Ruhe in Frieden) Chimes Delay in den Würfen 1 bis 3, sei es durch die Verwendung von zufallsbasierter Lautstärke- und Panoramamanipulation in den Würfen 4 bzw. 5, oder durch den Einsatz von Skys Audio Selection Sequencer 2, der ebenfalls Zufallsparameter beinhaltet, im Wurf #6.

Als Basismaterial (deswegen „Rekompositionen“) dienten mir elektroakustische Abfälle aus den Nullerjahren, die mit den Software-Synthesizern Tetra, ChaoSynth und Coagula erstellt wurden. Die Stücke sollten ca. 6 Minuten lang werden. Meistens habe ich etwas überzogen, dafür reichte es beim Wurf #6 nicht einmal für 3 Minuten.

Ich hatte mir vorgenommen, die Stücke „spielerisch, abenteuerlich, lustig, unverhofft, verblüffend, schön, kurzweilig“ (Tagebuchnotiz) zu gestalten, was aber herauskam, klang durch die Bank düster, aggressiv, chaotisch, retro-futuristisch und bedrohlich (analog der Divergenz von Vorsatz und Ausführung bei der Reihe science fiction). Führe dies auf den entsprechenden Charakter des Basimaterials zurück, das meine schöpferischen Kräfte offenbar in diese Richtung lenkte. Das Bemerkenswerte dabei ist, dass mich diese Divergenz nicht störte, denn das Ergebnis erfreute dennoch meine Ohren.

Hoffentlich auch die euren wünscht

der Blogbetreiber