Zero Moment of Truth: „Wahrheit und Wissenschaft“

Mein Co-Blogger Ralf Schuster hat sich zwei freundliche Damen angelacht und mit ihnen die Band „Zero Moment of Truth“ gegründet, um gegen die Bigotterie der Welt zu wettern und den Geist szientifischer Aufklärung mit Akkordeon und Rhythmusbox zu preisen:

 

Wer den Songtext noch mal in Ruhe studieren will, kann das hier tun.

Zero Moment of Truth: „Wahrheit und Wissenschaft“

Software der Woche : KW 17 : Windows VU Meter

Screenshot des Windows VU Meters im Einsatz (links oben), getriggert vom Audioplyer qmmp (rechts oben), der ein andermal gefeaturet wird.

Diese Software ist dahingehend nerdig, dass sie unter einem funktionalistischen Deckmäntelchen lediglich dekorativen Charakter hat. Aus letztlich unklaren Gründen* kann ich mich ihrem ästhetischen Reiz nicht entziehen, sicherlich auch, weil sie sich farblich frei konfigurieren lässt und ich sie origineller- und kindlicherweise im Stereoschema meiner Cinch-Stecker gestaltet habe, also links = weiß und rechts = rot. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Abgesehen davon handelt es sich eben auch um eine Visualisierung von Musik – und nicht um die schlechteste. Und es hat etwas ausgesprochen Beruhigendes für mich, die kleinen Zeigerchen im Rhythmus der Musik tanzen zu sehen.

Published by Burnsy Enterprises
Getestet unter Windows 7 Home Premium Service Pack 1 64-Bit
Download Location http://windowsvumeter.sourceforge.net/
Nerdizität (0 – 10) 5

Wird die Weltsicht jetzt zum Nerd-Portal? Sinn & Zweck der Reihe „Software der Woche“


* Ist es ihr „Minimalismus“?
Software der Woche : KW 17 : Windows VU Meter

Greif über Popmusik als Gefühlsspeicher

… [this] section of the book* … tries to ask … why it is that certain veins of popular music — post-punk, hip-hop — have managed to keep alive for people genuinely important feelings, emotions, memories, which you just can’t utter elsewhere in the general culture. But it has done so, often, on the basis of forms which, precisely because they are forms of youth or because the lyrics are kind of stupid in the nature of great lyrics, or because they only fully function when you’re hearing the music at the same time, can’t really be brought out into the light of everyday public discourse.

Daniel Cohen Interview with Mark Greif (The White Review 2017-04)

Mark Greif?


Greif über Popmusik als Gefühlsspeicher

Ralf Schuster: „Das Akkordeon Salon Orchester gemalt von Kommissar Schlemmer“

Mein genialdilettantischer Cottbuser Co-Blogger weiß neuerdings durch farbenfrohe Computermalerei zu entzücken:

Apropos: Ralfs mal vergnüglicher, mal nachdenklicher Roman „Medialismus“ über die Lehr- und Wanderjahre eines westdeutschen Kameramanns aus dem Jahr 2016 steht weiter weltexklusiv hier auf der Weltsicht und will gelesen, verstanden und gewürdigt werden.

Ralf Schuster: „Das Akkordeon Salon Orchester gemalt von Kommissar Schlemmer“