„Dachau/Baracken“ (Fotoarbeit von Sandra Buchner)

Schönes Beispiel dafür, wie eine künstlerische Arbeit erst durch ihre Betitelung ästhetischen Gehalt bekommt:

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Ein Kommentar zu „„Dachau/Baracken“ (Fotoarbeit von Sandra Buchner)

  1. Das ist bei vielen gesellschaftspolitischen Arbeiten so.
    Unlängst in Bonn Linien, große Rechtecke auf einem Kunststoffboden gesehen.
    Für sich ästhetisch diese verschachtelten Rechtecke, doch verwies die beschreibende Tafel an der Wand auf einen tieferliegenden Kontext: Dies waren Zellenumrisse, so wie sie in Gefängnissen Europas verwendet werden. Und noch tiefer: Diese Umrisse gehen auf Vorstellungen eines Franzosen(?) 150 Jahre zurück zurück, der sich Gedanken über ideale Räume machte.
    Idealerweise rufen solche Werke ein ganzes Bündel an Assoziationen wach.

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